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Es werden Posts vom Dezember, 2015 angezeigt.

Euer Abstimmungsergebnis für den Monat Dezember

Die Dezember-Abstimmung zur Frage, welche(r) Kandidat(in) die Vorwahlen in den USA 2016 für die Demokraten und Republikaner gewinnen wird, ist abgeschlossen. Bei den Demokraten hat sich Abstand zwischen Clinton und Sanders etwas verringert. Bei den Republikanern scheint Donald Trump im Dezember ziemlich überzeugt haben. Ben Carson dagegen ist abgestürzt. Hier ist euer Ergebnis, in Klammern die Veränderung im Vergleich zu November: Demokraten: Hillary Clinton: 63% (-7) Bernie Sanders: 34% (+8) Martin O'Malley: 1% (-1) Republikaner: Donald Trump: 45% (+20) Marco Rubio: 12% (-9) Ben Carson: 2% (-16) Jeb Bush: 17% (-1) Rand Paul: 2% (-7) Ted Cruz: 10% (+4) Andere 6% (-4) (Chris Christie hat weiterhin keine Stimme bekommen.) Ab sofort könnt Ihr wieder für den Monat Januar abstimmen, wer die Vorwahlen eurer Meinung nach gewinnen wird.   Wenn Ihr Fragen und Anregungen habt oder einfach Eure Meinung zu den Themen abgeben wollt,  habt Ihr weiterhin d...

Was erwartet uns im ersten Quartal 2016?

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In diesen Tagen gönnen sich die meisten Kandidaten noch eine kleine Erholungspause. Viele TV-Debatten liegen hinter ihnen, die Wahlkampfteams mussten sich finden und organisieren. Um Unterstützungen von Geldgebern, Verbänden, Gewerkschaften, Unternehmern und Politikern wurde geworben. Der Wahlkampf im Internet über die sozialen Netzwerke und unzählige Auftritte im Fernsehen haben den Kandidaten viel Zeit und Kraft abverlangt. Einige mussten ihre eigentliche politische Tätigkeit weitgehend ruhen lassen. Die ersten Kandidaten sind schon wieder ausgeschieden. Man könnte denken, ein anstrengender Wahlkampf nähert sich dem Ende entgegen. Das Gegenteil ist der Fall. Wem jetzt schon der Atem ausgeht, ist chancenlos verloren. Ab dem neuen Jahr heißt es für so ziemlich alle Kandidaten: Volle Kraft voraus! Das Jahr 2016 wird mit einem Feuerwerk des Wahlkampfs starten. Im Januar gilt es praktisch jeden Tag präsent zu sein. Ab dem 01.Februar starten die Vorwahlen für die Demokraten und Republika...

George Pataki kandidiert nicht mehr!

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UPDATE: George Pataki zieht Kandidatur zurück! Das Bewerberfeld der Republikaner lichtet sich langsam. George Pataki hatte für die vergangene Nacht eine wichtige Erklärung für seine Unterstützer in Iowa, New Hampshire und South Carolina angekündigt. Aus seinem Umfeld war zu vernehmen, dass Pataki seine Kandidatur niederlegen wolle. George Pataki Pataki, der dem linken Flügel der Republikaner angehört, ist nie aus seinem Umfragetief von unter 1% herausgekommen. Auch konnte er sich für keine der Hauptdebatten im Fernsehen qualifizieren. Der frühere Gouverneur von New York gilt als Gegner von GOP-Frontmann Donald Trump.

Bernie Sanders umwirbt Trumps Unterstützer

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Bernie Sanders gelingt es nicht, den Abstand zu Hillary Clinton in den Umfragen zu verkürzen. Das Kräfteverhältnis im Lager der Demokraten scheint ziemlich gefestigt zu sein. Der Senator aus Vermont hat nun in einem Interview in der Sendung "Face the Nation" auf CBS angekündigt, die bisherigen Unterstützer Donald Trumps ansprechen zu wollen. Er sei überzeugt davon, dass es ihm gelingen könnte, die Wähler umstimmen zu können. Sanders hat dabei insbesondere seine Kampagne zur Arbeitsmarkt- und Lohnpolitik im Kopf. Er sei der Auffassung, dass viele Unterstützer Trumps der Arbeiterklasse angehörten und über die Arbeitsmarktsituation unzufrieden seien. Niedrige Löhne und verlorene Arbeitsplätze würden den Frust auf etablierte Politiker erhöhen. Deshalb habe Trump auch einen solch großen Erfolg. Trump würde die Ängste aufgreifen und sie zugleich mit den Themen Zuwanderung und Terrorismus kombinieren. Sanders wolle diesen Menschen sagen, dass der Plan Trumps nicht den gewünschten E...

Chris Christie fokussiert seinen Wahlkampf auf New Hampshire Primary

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In den landesweiten Umfragen ist Chris Christie durchschnittlich mit 4,6 % inzwischen an Jeb Bush vorbeigezogen, Tendenz steigend. Blickt man auf den Start der Vorwahlen im Februar kommenden Jahres, ist unschwer zu erkennen, dass der Primary in New Hampshire das Ziel für Chris Christie sein muss. Hier liegt er mit 11,5 % an dritter Position knapp hinter MarcoRubio. Die öffentliche Unterstützung durch die Zeitung New Hampshire Union Leader und dessen Herausgeber Joseph McQuaid hatte Christie bereits einen Aufschwung in den Umfragen beschert. McQuaid griff nun auch noch Donald Trump an und bezeichnete ihn als unredlich und fürchterlich verwirrt.   Jetzt wurde ein Wahlwerbespot für Christie veröffentlicht, der nach einem Bericht von CBSNews für den TV-Markt New Hampshire und Boston bestimmt ist und für 7 bis 10 Tage ausgestrahlt wird. Finanziert wurde der Spot offenbar von einem Super PAC, das Christie bei dessen Kandidatur unterstützt. Der Inhalt des 30-Sekunden Spots mit dem ...

Weihnachtsgrüße der Kandidaten via Twitter

Auch ich wünsche Euch ein schönes Weihnachtsfest! Anbei die Weihnachtsgrüße der Kandidaten: Ted Cruz Merry Christmas! pic.twitter.com/zAp0If7wXP — Ted Cruz (@tedcruz) 25. Dezember 2015 Chris Christie To all who celebrate today, from our family to yours, Merry Christmas! — Governor Christie (@GovChristie) 25. Dezember 2015 Bernie Sanders  Merry Christmas! pic.twitter.com/aHbzO1VkJA — Bernie Sanders (@BernieSanders) 25. Dezember 2015  Jeb Bush Enjoying time with family & reflecting on all the blessings God has given us. From mine to yours, Merry Christmas! pic.twitter.com/y2AIbW6ywV — Jeb Bush (@JebBush) 25. Dezember 2015 Donald Trump Merry Christmas to all. Have a great day and have a really amazing year. Together, we will MAKE AMERICA GREAT AGAIN! It will be done! — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 25. Dezember 2015 Martin O'Malley A very Merry Christmas to all! — Martin O'Malley (@MartinOMalley) 25. Dezember 2015 Mar...

Mike Huckabee würde aussteigen, sollte der Vorwahlauftakt in Iowa misslingen

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Mike Huckabee Mike Huckabee setzt ab sofort alles auf Iowa. Der Vorwahlauftakt mit dem Caucus in Iowa wird über den weiteren Verbleib Mike Huckabees im Präsidentschaftsrennen zur US-Wahl 2016 entscheiden. Wie politico.com berichtet, wolle Huckabee unter die ersten Drei kommen und dabei auch auf Schlagdistanz zur Spitze sein. Sollte dies nicht gelingen, würde dies wohl nach Angaben Huckabees das Aus seiner Kandidatur bedeuten. Laut Umfragen liegt der frühere Senator aus Arkansas in Iowa mit nur 2,0 % auf Platz 8 des Bewerberfeldes. Da es derzeit in Iowa auf einen konservatives Duell zwischen Ted Cruz (30,2%) und Donald Trump (26,2%) hinausläuft, dürfte es für Huckabee wenig Aussicht auf Erfolg geben. Huckabee hat immer davon gelebt, einer der Topkandidaten des erzkonservativen Lagers zu sein. Trotz des Schwächelns von Rick Santorum, ist es Huckabee bisher nicht gelungen, sich gegen Trump und Cruz ansatzweise durchzusetzen. Mike Huckabee kündigte an, rund 30 Vollzeitbeschäftigt...

Hillary Clinton legt Plan zur Bekämpfung von Alzheimer vor

Es ist selten, dass Hillary Clinton mal Lob aus dem Lager der Republikaner erhält. Newt Gingrich, 2012 zur Beginn der Vorwahlen noch Kandidat der Republikaner zur Präsidentschaftswahl und späterer Unterstützer Mitt Romneys, sagte, dass er in vielen Dingen Clinton nicht zustimme, aber in diesem Fall bewege sie sich in die richtige Richtung. Hillary Clinton hat einen Plan zur Bekämpfung der Krankheit Alzheimer vorgelegt. Wie NBC News berichtet , wird Alzheimer in den nächsten zehn Jahren die sechsthäufigste Todesursache in den USA sein. Der Plan sieht vor, jährlich 2 Milliarden US-Dollar in die Erforschung der Krankheit und Entwicklung von Heilungsmethoden bereit zu stellen. Clinton sei der Auffassung, dass sich die USA mehr um Krankheiten wie Alzheimer kümmern müssten, wenn sich das Land um seine Bürger sorge und Familien unterstützen wolle. Auf ihrer Wahlkampftour spreche sie häufig über die Krankheit und berichte über die Erlebnisse von Freunden oder ihren Wählern, die sie aus ...

Lindsey Graham steigt aus Präsidentschaftsrennen aus

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Lindsey Graham Der Republikaner Lindsey Graham hat seine Kandidatur zur US-Wahl 2016 niedergelegt. Der Senator aus South Carolina sagte heute gegenüber CNN, dass er nicht länger für die Nominierung zur Präsidentschaftswahl antreten werde. Er sei aber weiter bereit, insbesondere seine außenpolitischen Kenntnisse einzubringen. Er empfehle jedem, der auf diesem Gebiet in Zukunft erfolgreich sein wolle, sich an seinen Plan zu halten. Er sei sogar bereit, in diesem Punkt Hillary Clinton zu helfen, aber er hoffe, dass sie nicht US-Präsidentin werde. Aber wenn es so sei, wolle er das Beste für sein Land tun. Zum jetzigen Zeitpunkt wolle Graham sich noch nicht zu einer Unterstützung eines anderen Kandidaten äußern. Er wolle sich in Ruhe ein Bild machen, wer der beste Oberbefehlshaber der Streitkräfte wäre und zugleich auch gute Chancen habe, zu gewinnen. Grundsätzlich ist Lindsey Graham dem moderaten Lager der Republikaner zuzuordnen. Am 27.11. hatte ich bereits darüber berichtet, ...

Demokraten manifestieren ihre Positionen in letzter TV-Debatte des Jahres

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Der Sender ABC strahlte aus New Hampshire die dritte und letzte TV-Debatte der Demokraten im Jahr 2015 aus. Alle drei Kandidaten hatten einen guten Tag erwischt. Sie diskutierten leidenschaftlich, pointiert und hatten dabei den eigentlichen Gegner, die Republikaner, nie aus den Augen verloren. Bevor die Diskussion inhaltlich richtig begann, musste aber zunächst ein Thema, das in den vergangenen 24 Stunden für Aufsehen sorgte vom Tisch. Die Affäre um die Datenbank der Demokraten und der Clinch zwischen der Partei und dem Sanders-Lager sowie zwischen den konkurrierenden Wahlkampfteams Clintons undSanders sollte aber auf der Bühne keine Fortsetzung finden. Sanders entschuldigt sich bei Clinton und seinen Unterstützern Bernie Sanders führte zunächst aus, wie sich die Affäre aus seiner Sicht entwickelte und hob auch hervor, dass er den für den Datendiebstahl verantwortlichen Mitarbeiter gefeuert habe. Er sei froh, dass es nun eine Einigung zwischen allen Beteiligten und ein unabhä...

Streit bei den Demokraten eskaliert - Sanders Wahlkampfmanager klagt gegen Partei

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Sicherheitslücke in der Datenbank der Demokraten und ihre Folgen Ein Konflikt über Datenleck und Datenklau ist Grund für einen handfesten Streit zwischen der Demokratischen Partei, also dem Democratic National Committee (DNC) und dem Wahlkampfteam von Bernie Sanders. Knapp zusammengefasst hatte der Konflikt seinen Ursprung in einer Sicherheitslücke der Demokratischen Datenbank. In dieser Datenbank werden alle Daten und Auswertungen zu Wählern, Wahlverhalten, Wählerstrukturen  etc. in allen Bundesstaaten gespeichert. Alle demokratischen Kandidaten und bestimmte Mitarbeiter deren Teams haben auch ihre eigenen Analysen und Datensammlungen geschützt in dieser Datenbank gespeichert. Unerlaubter Datenzugriff durch Sanders Mitarbeiter Nun stellte das DNC fest, dass die vermutlich seit längerem bekannte Sicherheitslücke offensichtlich durch Mitarbeiter aus Sanders Team missbraucht wurde, um unerlaubt an vertrauliche Daten der Clinton-Kampagne zu gelangen. Am Donnerstag wurde ...

Guter Tag für Bernie Sanders

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Bernie Sanders hat es dieser Tage nicht so leicht. Seine Top-Themen wie Einkommen, Arbeitsplätze, Gesundheitsversorgung, Rente und Umweltpolitik sind in den letzten Wochen ziemlich in den Hintergrund getreten. Dabei wäre der Weltklimagipfel ein geeignetes Thema gewesen, um die massiven Unterschiede zwischen Demokraten und Republikanern in den Medien zu thematisieren. Aber Vereinbarungen auf einem Papier lassen sich eben nicht so gut vermarkten, wie ein Einreiseverbot für Muslime oder Bombenteppiche gegen ISIS. Und dass Hillary Clinton seitens der Republikaner schon als gesetzt angesehen wird und Sanders demnach auch nicht ein einziges Mal in der TV-Debatte der Republikaner erwähnt wurde, kann dann schon demotivieren. Democracy for America - PAC unterstützt Sanders Grund zur Freude im Sanders-Lager gab es dann aber endlich wieder am Donnerstag. Nachdem Sanders Wahlkampfteam veröffentlicht hatte, dass die Marke von 2 Millionen einzelnen Spendern geknackt wurde und allein sei...

Starke Zweikämpfe bei TV-Debatte der Republikaner

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In der vergangenen Nacht kamen die Präsidentschaftsbewerber der Republikaner zum letzten Mal in diesem Jahr zu einer TV-Debatte zusammen. In Las Vegas diskutierten in der von CNN und Facebook veranstalteten Debatte Donald Trump, Ted Cruz, Marco Rubio, Ben Carson, Jeb Bush, Chris Christie, John Kasich, Carly Fiorina und Rand Paul zum Thema Sicherheit in den USA. Im Mittelpunkt stand dabei der Kampf gegen den islamischen Terrorismus. Ein Quartett dominiert den Abend Mit Spannung war erwartet worden, wie die Kandidaten mit Donald Trump umgehen würden. Seine provokanten Vorschläge zum Einreiseverbot für Muslime bestimmte die Medienlandschaft über die letzten Tage. Insbesondere wurde auf Ted Cruz geblickt, der in den Umfragen einen deutlichen Sprung nach vorn machen konnte und in Iowa bereits an Trump vorbeizog. Das von vielen Seiten erhoffte Duell Trump vs Cruz blieb jedoch aus. Stattdessen dominierten zwei andere Duelle den Abend und ließen die anderen Kandidaten etwas im Abseits ...