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Alexandria Ocasio-Cortez unterstützt Bernie Sanders

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Wertvolle Unterstützung für Bernie Sanders Was seit der letzten TV-Debatte bereits angedeutet wurde, ist nun heute auf einer Wahlkampfveranstaltung offiziell verkündet worden. Die links-progressive Alexandria Ocasio-Cortez sicherte Bernie Sanders ihre Unterstützung bei den Vorwahlen der Demokraten 2020 und zur Präsidentschaftswahl zu. Ocasio-Cortez ist seit den Midterm Elections 2018 Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses und vertritt dort die New Yorker Stadtteile Bronx und Queens. Bei den parteiinternen Vorwahlen hatte sie sich überraschend gegen den langjährigen Kongressabgeordneten Joe Crowley durchgesetzt. Sie ist Mitglied der informellen vierköpfigen Gruppe "The Squad", weibliche nicht-weiße Abgeordnete, die insbesondere linke Themen auch in den sozialen Netzwerken vorantreiben. Zudem sind sie scharfe Kritikerinnen Donald Trumps. Zu ihnen gehört auch Ilhan Omar aus Minnesota, die ebenfalls bereits ihre Unterstützung für Sanders kundtat. Bei dem geme...

Tageszeitungen geben Wahlempfehlungen für Hillary Clinton ab

In den USA ist es üblich, dass die Tageszeitungen eine Wahlempfehlung an ihre Leserinnen und Leser herausgibt. In diesem Jahr deutet sich ein Trend an, der keine Zweifel aufkommen lässt, wer nach Ansicht der Printmedien ins Weiße Haus einziehen sollte. Bislang hat sich noch keine einzige Tageszeitung für den Republikaner Donald Trump ausgesprochen. Die Tabelle zeigt die Tageszeitungen mit einer Auflage von etwa 200.000 oder mehr. Wie sehr der aktuelle Stand die Republikaner trifft, macht auch der Vergleich zu 2012 deutlich. Damals hat es in etwa einen ausgeglichenen Stand zwischen Obama und Romney gegeben. Während sich 2016 die meisten Zeitungen für Hillary Clinton aussprechen, haben sich die USA Today und die Washington Post dazu entschlossen, sich insbesondere gegen Donald Trump zu positionieren. Auch der libertäre Kandidat Gary Johnson bekommt Unterstützung. Die Chicago Tribune unterstützt den Außenseiter ebenso wie einige kleinere Tageszeitungen, die hier nicht mehr mit aufgefüh...

Chris Christie unterstützt Donald Trump

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Das kommt auf den ersten Blick etwas überraschend und ist ein wichtiges Zeichen für Donald Trump in Richtung Nominierung. Chris Christie, Gouverneur von New Jersey, hat dem Frontrunner der Republikaner heute seine Unterstützung bei einem gemeinsamen Auftritt mit Trump zugesichert. Auf den zweiten Blick aber passt dieser Schritt auch ins Bild der letzten Wochen. Christie hatte in den TV-Debatten häufiger die Senatoren Cruz und Rubio kritisiert und sie insbesondere dafür kritisiert, dass sie nicht entscheidungsfähig seien und über schöne Reden hinaus, nichts zu bieten hätten. Auch ist Christie als eher moderat bekannt. Trumps Erklärung aus der letzten TV-Debatte vergangener Nacht , auch für Unabhängige und Demokraten wählbar zu sein, findet mit der Unterstützung Christies eine weitere Bestätigung. Für Trump ist das ein absoluter Coup. Es bestätigt den Trend, dass er zunehmend auch von prominenten Köpfen aus dem aktuellen politischen Geschäft akzeptiert wird. Christie sagte, dass ...

Umfrageschock für Clinton in Nevada - CBC PAC unterstützt Clinton

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Kopf-an-Kopf-Rennen in Nevada? Die neueste Umfrage zum Nevada Caucus der Demokraten ist ein Schock für Hillary Clinton. Clinton und Sanders liegen mit jeweils 45% gleich auf. Dies ergab eine TargetPoint Befragung von 1236 Personen , im Auftrag der konservativen News-Website The Washington Free Beacon . Die letzten Umfragen aus dem 4.Quartal 2015 sahen Clinton noch komfortabel mit rund 20% vorn. Der Befragungszeitraum der jüngsten Umfrage ist der 08.-10.02. gewesen und lag damit zu zwei Dritteln vor der Veröffentlichung der Ergebnisse des New Hampshire Primary. Die nächsten Umfragen aus Nevada werden zeigen, ob auch hier wie schon in Iowa ein Kopf-an-Kopf-Rennen erwartet werden kann. Mit Spannung wird auch die erste Umfrage für die Demokraten seit Beginn der Vorwahlen für den Bundesstaat South Carolina erwartet. Weitere Unterstützung aus Partei und Medien für Clinton  Hillary Clinton bekommt derweil weiter Unterstützung aus dem politischen Establishment in Washing...

New York Times unterstützt Clinton und Kasich

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Pünktlich zum Vorwahlauftakt gibt es nochmal Rückenwind für zwei Kandidaten. Die zweitgrößte Zeitung der USA, die renommierte New York Times, hat heute ihre Wahlempfehlungen für Demokraten und Republikaner veröffentlicht. In den USA ist es normal, dass sich die Printmedien für oder gegen Kandidaten aussprechen. Die Wahl der eher linksliberal ausgerichteten Zeitung fiel auf Hillary Clinton und John Kasich. Hillary Clinton sei thematisch besonders breit und fundiert aufgestellt. Ihre Erfahrung sei ein entscheidender Vorteil gegenüber Bernie Sanders. Dem Senator aus Vermont wird zugutegehalten, dass er durch seine Themensetzungen auf Einkommensgerechtigkeit, Regulierung der Wall Street und eine umfassende Gesundheitsheitsreform wichtige Themen gesetzt habe und Clintons Ausrichtung im Wahlkampf mehr nach links gerückt hätte. Letztlich sei die Umsetzung Sanders Vorschläge aber nicht realistisch,  meint die New York Times . Bei den Republikanern sprach sich die Zeitung für John...

Bewegung bei den Demokraten. Auch in den Umfragen.

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Hillary Clinton gerät erneut wegen E-Mail-Affäre unter Druck Es war zu erwarten, dass die sog. E-Mail-Affäre, von Republikanern gern ausgeschlachtet, von Demokraten gern heruntergespielt, während des US-Wahlkampfs immer mal wieder den Weg in die Schlagzeilen finden wird. Am Freitag war es dann auch wieder soweit. Das US-Außenministerium veröffentlichte am Freitagmorgen 3000 Seiten von Clintons E-Mails aus ihrer Zeit als Außenministerin. Eine E-Mail enthielt eine Konversation zwischen Clinton und einem Berater, in der es um die Übersendung eines Dokuments ging. Clinton hatte damals wohl schon längere Zeit darauf gewartet und hakte bei dem Berater entsprechend nach. Nachdem dieser antwortete, dass seine Mitarbeiter Probleme hätten, es sicher und vertraulich zu faxen, forderte Clinton ihn auf, das Dokument nicht mehr als offizielles Dokument zu kennzeichnen und dann nicht vertraulich und ungeschützt zu übersenden. „If they can’t, turn into nonpaper w no identifying heading and se...

Guter Tag für Bernie Sanders

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Bernie Sanders hat es dieser Tage nicht so leicht. Seine Top-Themen wie Einkommen, Arbeitsplätze, Gesundheitsversorgung, Rente und Umweltpolitik sind in den letzten Wochen ziemlich in den Hintergrund getreten. Dabei wäre der Weltklimagipfel ein geeignetes Thema gewesen, um die massiven Unterschiede zwischen Demokraten und Republikanern in den Medien zu thematisieren. Aber Vereinbarungen auf einem Papier lassen sich eben nicht so gut vermarkten, wie ein Einreiseverbot für Muslime oder Bombenteppiche gegen ISIS. Und dass Hillary Clinton seitens der Republikaner schon als gesetzt angesehen wird und Sanders demnach auch nicht ein einziges Mal in der TV-Debatte der Republikaner erwähnt wurde, kann dann schon demotivieren. Democracy for America - PAC unterstützt Sanders Grund zur Freude im Sanders-Lager gab es dann aber endlich wieder am Donnerstag. Nachdem Sanders Wahlkampfteam veröffentlicht hatte, dass die Marke von 2 Millionen einzelnen Spendern geknackt wurde und allein sei...

Hillary Clinton stellt Plan für Investitionen in Infrastruktur vor und erhält Unterstützung aus der Arbeiterschaft

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Clinton und Sanders buhlen mit Investitionsprogrammen um die Gunst der Arbeiterschaft Die Infrastruktur der USA ist marode. Straßen und Brücken sind dringend sanierungsbedürftig. Lange Zeit ist angesichts leerer öffentlicher Kassen nichts geschehen. Hillary Clinton hat nach einem Bericht der Washington Post nun angekündigt, dass sie rund 250 Milliarden US-Dollar direkt in Infrastrukturprojekte investieren wolle. Weitere 25 Milliarden sollten in eine Bundesbank für Infrastrukturprojekte fließen. Diese solle dann wiederum 225 Milliarden US-Dollar von privaten Investoren anlocken, die in zusätzliche Bauvorhaben fließen könnten. Mit diesem Vorhaben wolle Clinton auch für Arbeiter aus dem Bereich Straßenbau etc.  neue Jobs schaffen. Clinton wolle gut bezahlte Jobs für die Mittelschicht. Eine Gegenfinanzierung soll durch das Schließen von Steuerschlupflöchern für Unternehmen und Konzerne erfolgen. Eine Steuererhöhung würde es nur für Reiche geben. Sowohl mit ihrem Programm als...

Bernie Sanders gewinnt Unterstützung der Postgewerkschaft

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Es ist ein wichtiges und dringend erforderliches Erfolgserlebnis für Bernie Sanders. Die American Postal Workers Union (APWU) hat verkündet , dass sie den Senator aus Vermont als Präsidentschaftskandidaten unterstützen werde. Es ist mit knapp 250.000 Mitgliedern die bislang größte Gewerkschaft, die sich für Sanders ausgesprochen hat. Bereits im August konnte er sich die Unterstützung der National Nurses Union sichern, eine ca. 190.000 Mitglieder zählende Gewerkschaft von Pflegekräften. Bernie Sanders ist ein entschiedener Gegner der Post-Privatisierung. Der Präsident der Postgewerkschaft Mark Dimondstein sagte: „Wir sollten die Kandidaten nicht danach beurteilen, welcher Partei sie angehören, und auch nicht danach, was sie sagen oder denken, sondern nach dem, was sie tun.” Sanders sei ein Politiker, der nicht nur rede, sondern auch handle. Klarer Vorteil für Clinton im Kampf um Gewerkschaften und Verbände Nachdem Hillary Clinton bereits deutlich mitgliederstärkere Verbänd...

Ted Cruz sichert sich weitere konservative Unterstützung

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Großspender Rick Perrys unterstützen nun Ted Cruz Ted Cruz hat auf einer Pressekonferenz in Houston, Texas verkündet, dass er sechs Großspender für sich gewinnen konnte. CNN Politics berichtet , dass darunter auch einige Spender seien, die zuvor den mittlerweile aus dem Präsidentschaftsrennen ausgestiegenen Rick Perry unterstützten. Die nun freigewordenen Spenden in Höhe von mehreren Millionen US-Dollar könnten damit in die Kampagne von Ted Cruz fließen. Es ist bekannt, dass Cruz im Wahlkampf finanziell sehr gut ausgestattet ist. Die neue Unterstützung hat aber auch noch eine weitere wichtige Bedeutung. Rick Perry galt lange Zeit als der Favorit der konservativen Tea-Party-Bewegung. Dass sich nun einige wichtige finanzielle Unterstützer Perrys auf die Seite Ted Cruz‘ schlagen, wird dieser nutzen, um das konservative Lager hinter sich zu versammeln. So passte es für Cruz wunderbar ins Bild, dass er auf der Pressekonferenz von Lt. Gov. of Texas Dan Patrick begleitet wurde. Patrick...

Spekulationen über Kandidatur von Joe Biden

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Joe Biden offenbar vor Kandidatur Die Anzeichen verdichten sich zusehends. Der Nachrichtensender CNN berichtet aktuell umfangreich über eine möglicheKandidatur von Joe Biden. Dabei beruft sich der Sender auf private Kreise und politische Vertraute des US-Vizepräsidenten. Demnach sei eine Entscheidung noch nicht gefallen, aber Biden neige dazu, in das Rennen einzusteigen. Es wird spekuliert, dass er zwar noch nicht an der ersten TV-Debatte der Demokraten am 13.10. auf CNN teilnimmt, dafür aber am 24.10. die Jefferson-Jackson Day Dinner Rede (traditionelle Parteiveranstaltung der Demokraten) in Iowa nutzen könnte, seine Kandidatur zu erklären. Mit einem Caucus im Bundesstaat Iowa starten die Vorwahlen 2016.  Biden gerät unter Zeitdruck Biden kann sich nicht mehr viel Zeit lassen. Neben Spendengeldern, die zwischenzeitlich an andere Kandidaten fließen, legen sich auch wichtige Verbände, Gewerkschaften und Organisationen fest, wen sie in den Vorwahlen unterstützen werden. So...

Größter Bildungsverband unterstützt Clinton

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Clinton gewinnt wichtige Unterstützung der National Education Association (NEA) Der mit ca. 3 Millionen Mitgliedern größte Berufsverband der USA hat am Samstag offiziell die Unterstützung Hillary Clintons in den Vorwahlen der Demokraten verkündet . Die National Education Association (NEA) fungiert praktisch auch als größte Gewerkschaft auf dem Bildungssektor. Ihre Präsidentin Lily Eskilsen Garcia sagte:"Clinton ist eine starke Anführerin, die das Beste für Amerika's Schüler tun wird...". Hillary Clinton wisse, dass der Weg zu einer starken Wirtschaft in den öffentlichen Schulen der USA beginne. Zudem hob Eskilsen Garcia Clinton's jahrzehntelanges Engagement für Chancengerechtigkeit aller Schülerinnen und Schüler hervor. Mit der American Federation of Teachers (AFT) hatte Clinton bereits im Sommer die Unterstützung der Lehrer für sich gewonnen. Die offizielle Verkündung wichtiger Verbände und Gewerkschaften ist als Empfehlung an ihre Mitglieder zu verstehe...