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Trumps Vorstoß zur Verlegung der Wahl wird durch Republikaner und Demokraten abgelehnt

Bereits vor einigen Wochen hatte der Demokratische Präsidentschaftsbewerber Joe Biden in einem Interview gesagt, dass seine größte Sorge sei, Donald Trump könne die Rechtmäßigkeit der diesjährigen Präsidentschaftswahl anzweifeln. Immer wieder hatte der republikanische Amtsinhaber davor gewarnt, dass eine stark steigende Anzahl an Briefwahlstimmen das Wahlergebnis in betrügerischer Weise beeinflussen könne. Heute legte Donald Trump noch einmal nach und brachte dabei sogar eine Verschiebung der Präsidentschaftswahl ins Spiel. Der US-Präsident twitterte: With Universal Mail-In Voting (not Absentee Voting, which is good), 2020 will be the most INACCURATE & FRAUDULENT Election in history. It will be a great embarrassment to the USA. Delay the Election until people can properly, securely and safely vote??? — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) July 30, 2020 Mit einer generellen Möglichkeit der Briefwahl würde die US-Präsidentschaftswahl 2020 die ungenaueste und betrügerischste W...

Clinton denkt bereits einen Schritt weiter - Demokraten visieren Mehrheit im Senat an

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Sie scheint sich ihrer Sache sicher zu sein. Schaut man auf die Wahlkampftour Hillary Clintons in den letzten Tagen, fällt auf, dass sie gerade auch die Bundesstaaten bereist, in denen es am 08. November auch um die Wahl zum Senat geht. Clinton weiß, dass ihr politisch ein Sieg im Rennen um das Weiße Haus nur dann etwas bringt, wenn eine der beiden Kammern im Kongress wieder in den Händen der Demokraten liegt. Wie schwierig es ist, das Land gegen einen komplett republikanisch dominierten Kongress zu führen, ist hinlänglich bekannt. Da im Senat die Chance für die Demokraten am Größten ist, einen Wechsel herbeizuführen, besuchte Clinton in den letzten Tagen jene Bundesstaaten, auf die es bei der Senatswahl noch ankommen wird. Hillary Clinton, by Gage Skidmore Es sind zwar auch die Bundesstaaten, in die sie für ihren eigenen Wahlkampf nicht völlig umsonst reist, aber der Zusammenhang ist schon auffällig. North Carolina, Pennsylvania und zuletzt ein Wahlkampfauftritt in New Hamp...

Führungskräfte der Republikaner stärken Trump

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Paul Ryan Es scheint so, als würden sich die Republikaner rechtzeitig hinter ihren angehenden Präsidentschaftskandidaten stellen und damit eine tiefere Krise der Partei abwenden. Zumindest die wichtigsten Funktionsträger werden nun Donald Trump unterstützen. Bereits in den vergangenen Tagen hatte der frühere Konkurrent in den Vorwahlen, Marco Rubio, ankündigt, sich für Trump aussprechen zu wollen. Außerdem werde Rubio, soweit formal möglich, seine gewonnenen Delegierten für den Nominierungsparteitag freistellen. Wesentlich wichtiger für Trump dürfte allerdings die Entscheidung Paul Ryans sein. Paul Ryan stellt sich hinter Donald Trump Der GOP-Sprecher des Repräsentantenhauses hatte sich lange Zeit gelassen bei der Überlegung, ob er Trump den Rücken stärken werde. Heute verkündete Ryan , er sei zuversichtlich, dass Trump dabei helfen werde, die Programmatik und Ideen der Republikaner auch in Gesetze zu bringen, um eine Verbesserung für die Bürger erreichen zu können. Deshal...

Marco Rubio nähert sich Donald Trump an und John Boehner schießt gegen Ted Cruz

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Die Lage der Republikaner ist weiter vertrackt. Nach den klaren Siegen Donald Trumps in den Vorwahlen der letzten Wochen, scheinen sich mehr und mehr Republikaner mit dem Gedanken abzufinden, dass Trump ihr Kandidat für die Präsidentschaftswahl werden wird. Besonders einer ließ mit einem Interview mit der Tampa Bay Times aufhorchen. Marco Rubio, bereits ausgestiegener Kandidat der Republikaner, sagte, dass sich Donald Trump signifikant verbessert habe. Selbst wenn er die 1237 Delegierten nicht ganz erreichen sollte, würde sich Rubio dafür aussprechen, Trump zu nominieren. Alles andere sei gegenüber den Wählern nicht vermittelbar. Rubio wolle keinen Kandidaten offiziell unterstützen, er werde aber das Votum des Parteitages annehmen und den gemeinsamen Kandidaten der Republikaner unterstützen, ganz gleich wer es ist. Man dürfe die Partei nun nicht spalten. Marco Rubio Marco Rubio zeigt sich insgesamt neutral nach seinem Ausstieg. Noch vor Wochen hatte er hervorgehoben, dass Ted C...

Umfrage zu unabhängigen Kandidaturen - Brokered Convention? - Rubio will Delegierte an sich binden

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Wer glaubt, dass Trump oder Sanders im Falle einer Nichtnominierung unabhängig zur Präsidentschaftswahl im November 2016 antreten werden? Diese zweiwöchige Umfrage hier in meinem Blog ist heute ausgelaufen. 870 Stimmen wurden abgegeben. Hier das Ergebnis: Nur 19% sind der Meinung, dass es nicht zu einer unabhänigen Kandidatur kommen wird. 46% glauben, dass nur Trump trotzdem antreten würde, 17% gehen davon aus, dass nur Bernie Sanders als Unabhängiger seinen Hut in den Ring werfen würde. 16% glauben sogar, dass beide Kandidaten weitermachen würden, selbst wenn sie nicht von Demokraten und Republikaner nominiert werden. Marco Rubio will Delegierte nicht freigeben Bei den Republikanern wird aktuell intensiv über eine Brokered/Contested Convention diskutiert. Dabei geht es häufig nicht nur um die Wahrscheinlichkeit eines solchen Szenarios sondern auch um rechtliche Fragen. Denn tatsächlich gibt es viele Unsicherheiten, wie letztlich ein solcher Parteitag ablaufen könnte. Es gibt v...

Prominente Republikaner sammeln sich hinter Ted Cruz

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Ted Cruz Ted Cruz erfährt in diesen Tagen ein für ihn ungewöhnlich großen Zuspruch aus den eigenen Reihen. Prominente Republikaner wenden sich angesichts aussichtsloser Siegperspektiven für John Kasich von dem Gouverneur aus Ohio ab und versuchen nun Ted Cruz als letztes Mittel gegen Donald Trump einzusetzen. Dabei ist Cruz für einige alles andere als die erste Wahl. Noch vor wenigen Wochen hatte etwa Lindsey Graham die Wahl zwischen Donald Trump und Ted Cruz als Entscheidung zwischen erschossen oder vergiftet werden bezeichnet. Nun hat sich der frühere Präsidentschaftskandidat und spätere Bush-Unterstützer offensichtlich für das Gift entschieden. Graham unterstütze nun Cruz und sagte , dass dieser sicher nicht seine erste Wahl, aber dennoch ein seriöser konservativer Republikaner sei. Graham hatte zuvor gesagt, dass der Senator aus Texas bei außenpolitischen Themen schlimmer sei als Barack Obama. Außerdem kritisierte er Cruz als zu scharfen Gegner von Abtreibungsrechten. Auc...

Aktuelle Lage bei den Republikanern (Update: 16.03.)

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Rubios erwartete Aus in Florida Die Vorwahlen in Florida, Ohio, North Carolina, Illinois und Missouri haben das Bewerberfeld der Republikaner weiter dezimiert. Nachdem Marco Rubio seinen Heimatstaat Florida gegen Donald Trump verlor, beendete der Senator das Präsidentschaftsrennen und zieht damit auch die Konsequenz aus den bisherigen schwachen Wahlergebnissen. Rubio ist es nicht gelungen, die verschiedenen Flügel und Strömungen seiner Partei auf sich zu vereinen. Aus dem Kompromisskandidaten für Jedermann wurde ein aussichtsloser Mitläufer. Nach einer deutlich positiv ausgerichteten Kampagne verzettelte sich Rubio im Laufe der letzten Monaten in einem Wettlauf um konservative Positionen, verlor diesen gegen Ted Cruz und Donald Trump und geriet dabei auch zu häufig zwischen die Fronten. John Kasichs Sieg in Ohio schadet nur Trump und Cruz John Kasich Donald Trump, Ted Cruz und John Kasich sind also aus den einst 17 Kandidaten übrig geblieben. John Kasich ist noch dabei, w...

Großer Erfolg für Clinton, Marco Rubio legt Kandidatur nieder.

Bei den Demokraten hat Bernie Sanders sein Ziel für die vergangene Wahlnacht klar verfehlt. Clinton hat alle fünf Bundesstaaten gewonnen . Sanders hätte den Rückstand auf Clinton verringern müssen. Hillary Clinton konnte aber ihren Vorsprung nochmals um etwa weitere 100 Delegierte ausbauen. Möglicherweise ist dies bereits eine Vorentscheidung bei den Demokraten. Bei den Republikanern ist Marco Rubio nach seiner Niederlage gegen Donald Trump in Florida aus dem Präsidentschaftsrennen ausgestiegen. John Kasich nimmt Trump dagegen wichtige Delegierte in Ohio weg. Trump kann dennoch mit dem Abend zufrieden sein, weil er mit Siegen in North Carolina, Illinois und eben Florida wieder die meisten Delegierten gewonnen hat. Das Ergebnis aus Missouri steht noch aus, hier führt er noch knapp vor Ted Cruz. Aber das Erreichen der erforderlichen 1237-Delegierten-Marke ist für Trump noch längst nicht gesichert.  Clinton Sanders Trump Cruz Kas...

Live Ticker zum Super Tuesday 2

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by Heimspiel US-Präsidentschaftswahl 2016 bei Faceb o ok   Ende des Livetickers: Alle Ergebnisse und Delegiertenberechnungen findet Ihr hier Marco Rubio beendet Präsidentschaftskandidatur Trump holt 99 Delegierte in Florida, John Kasich gewinnt 66 Delegierte in Ohio Vorentscheidung bei den Demokraten? Clinton gewinnt in Florida, North Carolina, Illinois und Ohio Stand: 05:45 Uhr Ende des Live Tickers Demokraten Auszählung Hillary Clinton Bernie Sanders Florida (214) 98% 64,5% 33,3% Ohio (143) 91% 56,5% 42,7% Illinois (156) 98% 50,4% 48,8% North Carolina (107) 92% 54,6% 40,7% Missouri (71) 99% 49,6% 49,4% In Klammern die Anzahl der Delegierten. Superdelegierte sind hier noch nicht mit eingerechnet, werden aber in der  Übersicht zum Gesamtstand  mit aufgeführt. Republikaner Auszählung Donald Trump Ted Cruz John Kasich Marco Rubio ...