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Hillary Clinton kritisiert: Tulsi Gabbard und Jill Stein als Marionetten Russlands

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Tulsi Gabbar d , by  Gage Skidmore   Hillary Clinton , by  Gage Skidmore   KORREKTUR, 31.10.2019: Das Interview mit Hillary Clinton wurden auch von mir an einer wesentlichen Stelle fehlinterpretiert. Tatsächlich sprach Hillary Clinton davon, dass die Republikaner versuchen wollten, eine Dritt-Partei-Kandidatur zu provozieren, nicht Russland. Die weiteren Ausführungen und Vergleiche beziehen sich dann aber tatsächlich auf Russland. Ursprünglicher Artikel: Allzu häufig hat sich Hillary Clinton bislang noch nicht in den laufenden Vorwahlkampf der Demokraten eingeschaltet. Nun hat sie im Rahmen des Podcast-Interviews Campaign HQ mit David Plouffe die Vermutung geäußert, dass eine aktuelle Kandidatin der Vorwahlen der Demokraten möglicherweise von Russland instrumentalisiert würde. Einen konkreten Namen nannte sie nicht, aber es ist klar, wer gemeint ist. Nach Darstellung Clintons könnte Russland Tulsi Gabbard zu einer unabhängigen Kandidatur bewegen, um so...

Biden verkündet offizielles Ergebnis des Electoral College - Geheimdienste briefen Trump zu Hackingvorwürfen gegen Russland

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US-Vizepräsident Joe Biden verkündete heute in seiner Funktion als Vorsitzender des US-Senats das offizielle Ergebnis des Electoral College. Donald Trump erhielt 304 Stimmen, auf Hillary Clinton entfielen 227 Stimmen. Sieben sog. "Faithless Electors" votierten gegen die beiden Kandidaten und stimmten z.B. für John Kasich, Rand Paul oder Bernie Sanders. Trump hatte nach der Wahl im November 306 Stimmen erhalten, während Clinton auf 232 Stimmen kam. Obwohl die Demokratin landesweit fast 3 Mio Wählerstimmen mehr gewonnen hatte, gelang es ihr nicht, eine Mehrheit in den entscheidenden Swing States zu erlangen, so dass Trump einen uneinholbaren Vorsprung im Electoral College erreichte. Mike Pence erreichte bei der Wahl zum Vizepräsidenten 305 Stimmen, der Demokrat Tim Kaine erreichte 227 Stimmen. In zwei Wochen wird Donald Trump die Amtsgeschäfte von Barack Obama übernehmen. Am 20. Januar 2017 findet die Amtseinführung des neuen US-Präsidenten statt. US-Geheimdienste n...

Kandidaten diskutieren über Konsequenzen nach Abschuss eines russischen Kampfjets

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In der letzten TV-Debatte der Republikaner lieferten sich Marco Rubio und Rand Paul ein Wortgefecht zur künftigen außenpolitischen Rolle der USA und zu möglichen Auslandseinsätzen des Militärs. Nachdem die Türkei heute ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen hat, begann im Kandidatenfeld umgehend die Diskussion um mögliche Konsequenzen. Mit Besorgnis schaut man in Richtung der Türkei, einem NATO-Bündnispartner. Die NATO hatte die Konfliktparteien zur Deeskalation aufgerufen. Rubio sieht sich bestätigt und hat die Rolle der NATO im Blick Marco Rubio wies in einem Interview mit dem Sender Fox News darauf hin, dass die USA als NATO-Mitglied der Türkei im Bündnisfall helfen müssten. Daran ändere auch der aktuelle Kurs der Türkei nichts. Sollte sich Russland für eine militärische Vergeltung entscheiden, wären die USA ebenfalls betroffen. Rubio sagte: „Deshalb habe ich davor gewarnt, Russland im Mittleren und Nahen Osten zu haben. Ich habe genau davor gewarnt, dass so etwas pas...

4. TV-Debatte der Republikaner – ein Comeback der moderaten Verfolger

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Kandidaten auf Augenhöhe Die vierte TV-Debatte der Republikaner in Milwaukee, Wisconsin wurde von Fox Business und dem Wall Street Journal veranstaltet. Acht Kandidaten traten in der ca. 2-stündigen Debatte gegeneinander an. Die Diskussion offenbarte Differenzen in den Ansichten über Einwanderungs- und Außenpolitik. Den Kandidaten , die in den Umfragen etwas weiter hinten liegen, gelang es dieses Mal, sich besser Gehör zu verschaffen und konnten auch gezielt punkten. Keine Anhebung des Mindestlohns und weitgehende Einigkeit für Steuersenkungen Die Debatte startete mit der Frage nach einer Anhebung des Mindestlohns auf 15 US-Dollar, wie es von vielen Demokraten gefordert wird. Hier herrschte ausnahmslos Einigkeit in der Ablehnung. Nachdem Donald Trump einer Anhebung des Mindestlohns angesichts der wirtschaftlichen Lage und des Schuldenbergs eine unmissverständliche Absage erteilte, lehnte auch Ben Carson eine Veränderung in dieser Frage generell ab. „Immer we...

Rand Paul kritisiert US-Außenpolitik in Afghanistan – und Carly Fiorina

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Rand Paul fragt nach Sinn und Zweck des Afghanistan-Einsatzes Der republikanische Präsidentschaftskandidat Rand Paul hat einmal mehr seine ablehnende Haltung zur US-Außenpolitik bekräftigt. Anlässlich der jüngsten Schlagzeilen über die Bombardierung eines Krankenhauses in Kundus (Afghanistan) und der damit verbundenen internationalen Kritik wirft Paul gegenüber dem Nachrichtensender CNN die Frage auf, weshalb die USA nach 14 Jahren noch immer in Afghanistan seien. Wie laute der Auftrag, das konkrete Ziel und inwiefern sei die nationale Sicherheit der USA bedroht? Bezüglich des Bombenangriffs auf das von „ Ärzte ohne Grenzen “ genutzte Krankenhaus sagte Paul: “Tragische Unfälle passieren, wenn du dich im Krieg befindest, aber ich verstehe nicht, weshalb wir uns in Afghanistan noch im Krieg befinden“. Rand Paul ist Vertreter einer Form der Isolationspolitik. Er lehnt die Mitgliedschaft der USA in den Vereinten Nationen ab und gibt als Maßstab für internationale militärische Int...