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Trump kündigt erste Maßnahmen seiner anstehenden Amtszeit an

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Donald Trump hat in einer Videobotschaft erste Maßnahmen angekündigt, die direkt nach Amtseinführung am 20. Januar 2017 vorangetrieben werden sollen. Überraschungen gab es dabei nicht. Wie schon im Wahlkampf angekündigt wolle er seine Politik unter das Motto "America first" stellen. Bürokratieabbau im Energiesektor. Neue Chance für Ölpipeline Keystone XL? Ein wesentlicher Punkt, den Trump prioritär angehen wolle, ist der Abbau von Beschränklungen im Energiesektor. Regulierungen für Fracking und "saubere" Kohle sollten abgebaut werden. Für jede neue Beschränkung sollten zwei alte gestrichen werden. Durch diese Maßnahmen sollten Millionen neue Jobs entstehen. Ob nun auch wieder die Ölpipeline Keystone XL von Kanada nach Texas ermöglicht werden könnte, muss abgewartet werden. Barack Obama hatte den Bau vor gut einem Jahr stoppen lassen . Insbesondere Umweltschützer begrüßten die damalige Entscheidung des US-Präsidenten. Die kanadische Betreiberfirma TransCanad...

Sanders unbeeindruckt vom Weltklimagipfel

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Die viel umjubelte Vereinbarung des Weltklimagipfels in Paris rief zwar auch unter den drei demokratischen Präsidentschaftsbewerbern ein positives Echo hervor, Bernie Sanders jedoch zeigte sich eher wenig beeindruckt, wie CNN berichtet . Bernie Sanders Schon in nächster Zukunft bedürfe es massiver Handlungen, die aber in der Klimavereinbarung von Paris nicht zu finden seien, so Sanders. Der Senator aus Vermont forderte, sich stärker gegen die Industrie fossiler Brennstoffe zu stellen. Das sei in den USA ein Problem, aber auch im Rest der Welt. In den USA seien die Republikaner mehr an den Spenden dieser Industrien interessiert als am Wohle des Planeten. Sanders will eine nationale wie internationale Gesetzgebung, die die Energieversorgung ohne fossile Brennstoffe anstrebe. Dies solle so schnell wie möglich geschehen. Hillary Clinton lobte Präsident Obama, Außenminister Kerry und das Verhandlungsteam für das ambitionierte Ergebnis der Weltklimakonferenz. Laut Clinton seien ...

Demokraten veröffentlichen Pläne zur Umwelt- und Energiepolitik

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In diesen Tagen wird auf der UN-Weltklimakonferenz in Paris mal wieder um eine einheitliche Position gerungen, wie man den Klimawandel bzw. die fortschreitende Erderwärmung eindämmen will. US-Präsident Obama setzt sich dafür ein, mehr Anstrengungen, Maßnahmen und Ziele verbindlich festzulegen. Wie schon vor einigen Tagen beschrieben, stößt dies bei den Republikanern in den USA weitgehend auf Unverständnis. Der Klimawandel nimmt in der Regel in deren Programmen praktisch gar keinen Platz ein. Ganz anders sehen es die Demokraten. Die drei verbliebenen Kandidaten haben inzwischen umfangreiche Pläne vorgelegt, wie sie die Umwelt- und Energiepolitik der USA verändern wollen. Am Montag hatte Bernie Sanders seine Vorstellungen in einem umfassenden Plan veröffentlicht. Martin O'Malley Für Martin O’Malley war es schon seit Langem das Topthema. Er setzt sich für eine führende Rolle der USA in der Klimapolitik ein. Seine Positionen sind seit Monaten ebenso klar. Die Maßnahmen, d...