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Es werden Posts vom Oktober, 2026 angezeigt.

Senatswahl 2026 in Kansas: Endet eine fast 100-jährige Siegesserie der Republikaner?

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Kansas gehört seit Jahrzehnten zu den zuverlässigsten republikanischen Bundesstaaten der USA. Seit 1932 hat kein Demokrat mehr eine Senatswahl gewonnen , bei Präsidentschaftswahlen liegt der letzte demokratische Sieg zudem mehr als sechs Jahrzehnte zurück. Donald Trump gewann Kansas 2024 noch mit rund 16 Prozentpunkten Vorsprung . Umso ungewöhnlicher ist die Lage wenige Wochen vor den Midterms 2026. Der republikanische Amtsinhaber  Roger Marshall und sein demokratischer Herausforderer Adam Hamilton liegen im Umfragedurchschnitt praktisch gleichauf. Das bedeutet nicht, dass Kansas plötzlich zu einem klassischen Swing State geworden ist. Vielmehr treffen 2026 mehrere Besonderheiten aufeinander: ein demokratischer Kandidat mit ungewöhnlichem Profil und Unterstützung aus dem republikanischen Lager, eine Kontroverse um den republikanischen Amtsinhaber sowie ein politisches Umfeld, in dem hohe Lebenshaltungs- und Energiekosten auch in stark republikanisch geprägten Regionen ...

Senatswahl 2026 in Nebraska: Kann ein Unabhängiger in diesem Jahr gewinnen?

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Nebraska gehört eigentlich nicht zu den Bundesstaaten, in denen Demokraten bei einer Senatswahl auf einen Machtwechsel hoffen würden. Donald Trump gewann den Staat 2024 mit mehr als 20 Prozentpunkten Vorsprung. Trotzdem ist die Senatswahl 2026 ungewöhnlich umkämpft: Der frühere Gewerkschaftsführer Dan Osborn tritt nicht als Demokrat, sondern als Unabhängiger gegen den republikanischen Senator Pete Ricketts an. Dass Osborn in einem stark republikanisch geprägten Bundesstaat überhaupt ernst genommen wird, hat einen einfachen Grund: Er hat schon einmal gezeigt, dass er deutlich mehr Stimmen gewinnen kann als ein klassischer demokratischer Kandidat. Den laufend aktualisierten Stand findet ihr in der US-Wahl.de-Senatsprognose 2026 und bei den aktuellen Senatsumfragen . 2024 zeigte bereits, warum Osborn gefährlich werden kann Dan Osborn trat schon 2024 als unabhängiger Kandidat zur Senatswahl in Nebraska an. Damals forderte er die republikanische Se...

Senatswahl 2026 in Ohio: Gelingt Sherrod Brown das Comeback?

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Nur zwei Jahre nach dem Verlust seines Senatssitzes versucht Sherrod Brown die Rückkehr nach Washington. Der Demokrat, der Ohio von 2007 bis 2025 im US-Senat vertrat, tritt bei der Sonderwahl am 3. November 2026 gegen den republikanischen Amtsinhaber  Jon Husted an. Obwohl Donald Trump Ohio 2024 deutlich gewann, zeigen die aktuellen Umfragen zwischen Brown und Husted ein wesentlich engeres Rennen. Den laufend aktualisierten Stand findet ihr in der US-Wahl.de-Senatsprognose 2026 und bei den aktuellen Senatsumfragen . Sonderwahl um früheren Sitz von JD Vance Die ungewöhnliche Konstellation lässt sich leicht verwechseln: Brown vertrat bis Anfang 2025 den Class-I-Sitz Ohios, verlor ihn 2024 jedoch an den Republikaner Bernie Moreno. 2026 wird dagegen der Class-III-Sitz gewählt. Diesen hatte JD Vance 2022 gewonnen und im Januar 2025 aufgegeben, nachdem er zum Vizepräsidenten gewählt worden war. Gouverneur Mike DeWine ernannte daraufhin Jon Husted ...

Senatswahl in Minnesota 2026: Historische Chance für die Republikaner

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Bei der Senatswahl in Minnesota treffen 2026 zwei Kandidatinnen mit sehr unterschiedlichen politischen Biografien aufeinander. Für die Demokraten geht Vizegouverneurin Peggy Flanagan ins Rennen, die Republikaner haben die frühere Sportjournalistin Michele Tafoya nominiert. Beide wollen die Nachfolge der demokratischen Senatorin Tina Smith antreten, die auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Smith gewann den Sitz vor sechs Jahren mit gut 5 % Vorsprung. Minnesota ist für die Republikaner dabei ein ungewöhnliches Angriffsziel. Seit zwei Jahrzehnten hat die Partei keine landesweite Wahl mehr im Bundesstaat gewonnen. Gleichzeitig könnte ein Erfolg hier für die republikanische Strategie im Kampf um die Senatsmehrheit besonders wertvoll werden: Ein zusätzlicher Sitz in Minnesota könnte einen möglichen Verlust eines bislang republikanisch gehaltenen Sitzes in einem anderen Bundesstaat rechnerisch ausgleichen. In den aktuellen Umfragen liegt die Demokratin mit durchschnittlich 1-2 % ...