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Clinton-Lager spricht Sanders außenpolitische Kompetenzen ab

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Clintons Attacke auf Sanders außenpolitische Kompetenzen nicht ohne Risiko Bislang haben sich Hillary Clinton und Bernie Sanders meist über innenpolitische Themen gestritten. Angesichts fallender Umfragewerte in Iowa und New Hampshire zieht Clinton nun aber ihre außenpolitische Karte aus dem Ärmel. In einem Wahlkampfvideo kritisiert der außenpolitische Berater Clintons, Jake Sullivan, dass Sanders erhebliche Fehleinschätzungen zur Lage im Mittleren und Nahen Osten vorgenommen habe. Clinton 2012 in Phnom Penh links neben ihr Jake Sullivan, rechts Barack Obama Dass Clinton bislang noch nicht stärker auf die vermeintliche außenpolitische Unerfahrenheit des Senators setzt, dürfte auch einen ganz bestimmten Grund haben. Clintons Ja zum Irak-Krieg ist ein schwerer Makel im Wahlkampf gegen Sanders. Obwohl der Irak-Krieg keine so dominierende Rolle mehr in der öffentlichen Diskussion einnimmt, bleibt das Risiko bestehen, dass das Ansehen Clintons außenpolitischer Kompetenzen darunt...

Der Debattenfrieden zwischen Trump und Cruz ist aufgekündigt

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Erste TV-Debatte der Republikaner in 2016 läutet heiße Wahlkampfphase ein In North Charleston, South Carolina kamen gestern Abend die Republikaner zu ihrer ersten TV-Debatte im neuen Jahr zusammen. An der von Fox Business ausgestrahlten Diskussion nahmen Donald Trump, Ted Cruz, Marco Rubio, Ben Carson, Chris Christie, Jeb Bush und John Kasich teil. In der am frühen Abend übertragenen Nebendebatte bewies Carly Fiorina erneut, dass die TV-Debatten die stärksten Momente ihres Wahlkampfs sind und hinterließ gegenüber Mike Huckabee und Rick Santorum den besten Eindruck. Rand Paul nahm aus Verärgerung, nicht zur Hauptdebatte eingeladen worden zu sein, auch nicht mehr an der Nebendebatte teil. Rededuelle zwischen Trump und Cruz prägen den Abend Es hatte sich schon in den vergangenen Tagen und Wochen angedeutet. Die Debattenfreundschaft der letzten Monate zwischen den beiden Hardlinern Donald Trump und Ted Cruz ist vorbei. Zwar lieferten sie sich eher auf Nebensch...

Starke Zweikämpfe bei TV-Debatte der Republikaner

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In der vergangenen Nacht kamen die Präsidentschaftsbewerber der Republikaner zum letzten Mal in diesem Jahr zu einer TV-Debatte zusammen. In Las Vegas diskutierten in der von CNN und Facebook veranstalteten Debatte Donald Trump, Ted Cruz, Marco Rubio, Ben Carson, Jeb Bush, Chris Christie, John Kasich, Carly Fiorina und Rand Paul zum Thema Sicherheit in den USA. Im Mittelpunkt stand dabei der Kampf gegen den islamischen Terrorismus. Ein Quartett dominiert den Abend Mit Spannung war erwartet worden, wie die Kandidaten mit Donald Trump umgehen würden. Seine provokanten Vorschläge zum Einreiseverbot für Muslime bestimmte die Medienlandschaft über die letzten Tage. Insbesondere wurde auf Ted Cruz geblickt, der in den Umfragen einen deutlichen Sprung nach vorn machen konnte und in Iowa bereits an Trump vorbeizog. Das von vielen Seiten erhoffte Duell Trump vs Cruz blieb jedoch aus. Stattdessen dominierten zwei andere Duelle den Abend und ließen die anderen Kandidaten etwas im Abseits ...

Ted Cruz gegen Intervention in Syrien

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Der republikanische Präsidentschaftskandidat Ted Cruz hat sich in einem Interview in der Sendung Meet the Press auf NBC gegen ein militärisches Engagement in Syrien ausgesprochen. Auch wenn Russland Baschar al-Assad in Syrien unterstützt, sehe er keinen Grund amerikanische Truppen in das Land zu schicken. „Wir haben kein Recht darauf, uns in diesen Bürgerkrieg einzumischen“ sagte Cruz. Damit schärft der rechts-konservative Republikaner weiter sein außenpolitisches Profil. Bereits vor einigen Wochen hatte er den Atom-Deal mit dem Iran scharf kritisiert und angekündigt, diese Vereinbarung aufzulösen, sollte er Präsident werden.

Ted Cruz bleibt seiner radikalen Linie treu

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Cruz mit harten Worten gegenüber dem Iran  Ted Cruz hat bei einer Wahlkampfrede mit harten Worten den Atom-Deal mit dem Iran scharf kritisiert. Als eine der ersten Amtshandlungen würde er den Atom-Deal kippen. Falls nötig, ließ Cruz etwas salopp durchblicken, wäre er auch bereit, Ayatollah Ali Chamenei  töten zu lassen.

Ted Cruz

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Ted Cruz (44)  Seit 2013 ist er für den Bundesstaat Texas im US-amerikanischen Senat. Er ist der wohl konservativste Kandidat, de m neben Trump aktuell noch Chancen auf den Sieg in den Vorwahlen eingeräumt w erden. Beim Thema Einwanderung schl u g er in der Vergangenheit im Vergleich mit den erzkonservativen republikanischen Mitbewerbern gemäßigte Töne an. Inzwischen vertritt Cruz beim Thema Einwanderung auch wieder eine strengere Linie . Außenpolitisch wetterte Cruz zuletzt im Wahlkampf insbesondere gegen den von Obama ausgehandelten Atomdeal mit dem Iran. Cruz würde angeblich als eine seiner ersten Amtshandlungen den Deal rückgängig machen. Zudem ist Cruz kein Freund übermäßiger Interventionspolitik. Ansonsten vertritt er Positionen, die die Schnittmenge zwischen den evangelikalen Konservativen und der Tea-Party-Bewegung bilden. www.tedcruz.org