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Vorschau auf den Parteitag der Republikaner

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In den kommenden Tagen werden die Republikaner ihren Nominierungsparteitag für die Präsidentschaftswahl 2020 abhalten. Der amtierende US-Präsident Donald Trump wird dabei zusammen mit Vizepräsident Mike Pence erneut das Spitzenduo der Grand Old Party bilden. 1 more day until we nominate @realDonaldTrump and @Mike_Pence for #FourMoreYears ! Tune in tomorrow to watch the formal re-nomination! #RNC2020 #1day pic.twitter.com/8HLAa1NKlP — #RNC2020 GOP Convention (@GOPconvention) August 23, 2020 Donald Trump wird in diesen Tagen gefordert sein, Zweifler in der eigenen Partei zu überzeugen. Moderate Republikaner, die sich gerade in der vergangen Woche möglicherweise von Joe Biden angesprochen gefühlt haben, werden nun sehr genau darauf blicken, inwieweit der Präsident auf sie eingehen wird. Trump wird aber insbesondere auch seine treuen Fans sowie die weiteren Flügel der Partei mobilisieren wollen. Seien es die christlich-konservativen oder auch libertären Republikaner, f...

Demokraten vor ihrem Parteitag - Kasich wirbt für Biden - wer wird dessen Running Mate?

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Der Wahlkampf wird in den kommenden zwei bis drei Wochen in die Hauptphase starten. Mit ihren jeweiligen Nominierungsparteitagen wollen Demokraten und Republikaner möglichst viel Schwung in die verbleibenden Wochen bis zur Wahl am 03. November mitnehmen. So schwierig es während der Corona Pandemie auch ist, Wahlkampf zu betreiben, die Zeit verrinnt und beide Seiten müssen sich auch nach Alternativen umsehen. Bidens Entscheidung wird täglich erwartet Joe Biden by Gage Skidmore In dieser Woche wird praktisch täglich mit Spannung auf die Entscheidung von Joe Biden gewartet. Nach mehrmonatigem Auswahlprozess benennt er seine Vizepräsidentschaftskandidatin. Bis heute sind kaum Details durchgesickert, als aussichtsreichste Kandidatinnen gelten Kamala Harris und Susan Rice. Ebenso im Favoritenkreis dabei: Gretchen Whitmer, Tammy Duckworth, Karen Bass und Elizabeth Warren. Aber auch eine Überraschung ist möglich. So kann es durchaus sein, dass Biden nicht nur seine Running Mate b...

Amtsenthebungsverfahren gegen Trump beendet. US-Präsident bleibt erwartungsgemäß im Amt

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Der US-Senat hat soeben gegen die Amtsenthebung Donald Trumps gestimmt. Abgestimmt wurde über den Anklagepunkt des Amtsmissbrauchs. Die Abstimmung endete mit 52 zu 48 Stimmen gegen eine Amtsenthebung des Präsidenten. 67 Stimmen wären für die Amtsenthebung erforderlich gewesen. Es stimmten alle Demokraten für die Amtsenthebung. Sie erhielten Unterstützung von dem Republikaner Mitt Romney aus Utah und den zwei unabhängigen Senatoren Bernie Sanders und Angus King. Abgestimmt wurde direkt im Anschluss auch über den zweiten Anklagepunkt, dem Vorwurf der Behinderung des Kongresses. Auch von diesem Vorwurf wurde Trump mit den Stimmen der Republikaner freigesprochen. Die Abstimmung endete 53 zu 47 gegen eine Amtsenthebung. Damit ist das komplette Impeachmentverfahren endgültig beendet. Die Demokraten sind mit ihrem Versuch gescheitert, Donald Trump aus dem Amt zu entfernen. Das US-Repräsentantenhaus hatte mit den Stimmen der Demokraten Trump angeklagt. Das Verfahren wurde durch Nancy ...

Tageszeitungen geben Wahlempfehlungen für Hillary Clinton ab

In den USA ist es üblich, dass die Tageszeitungen eine Wahlempfehlung an ihre Leserinnen und Leser herausgibt. In diesem Jahr deutet sich ein Trend an, der keine Zweifel aufkommen lässt, wer nach Ansicht der Printmedien ins Weiße Haus einziehen sollte. Bislang hat sich noch keine einzige Tageszeitung für den Republikaner Donald Trump ausgesprochen. Die Tabelle zeigt die Tageszeitungen mit einer Auflage von etwa 200.000 oder mehr. Wie sehr der aktuelle Stand die Republikaner trifft, macht auch der Vergleich zu 2012 deutlich. Damals hat es in etwa einen ausgeglichenen Stand zwischen Obama und Romney gegeben. Während sich 2016 die meisten Zeitungen für Hillary Clinton aussprechen, haben sich die USA Today und die Washington Post dazu entschlossen, sich insbesondere gegen Donald Trump zu positionieren. Auch der libertäre Kandidat Gary Johnson bekommt Unterstützung. Die Chicago Tribune unterstützt den Außenseiter ebenso wie einige kleinere Tageszeitungen, die hier nicht mehr mit aufgefüh...

Prominente Republikaner sammeln sich hinter Ted Cruz

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Ted Cruz Ted Cruz erfährt in diesen Tagen ein für ihn ungewöhnlich großen Zuspruch aus den eigenen Reihen. Prominente Republikaner wenden sich angesichts aussichtsloser Siegperspektiven für John Kasich von dem Gouverneur aus Ohio ab und versuchen nun Ted Cruz als letztes Mittel gegen Donald Trump einzusetzen. Dabei ist Cruz für einige alles andere als die erste Wahl. Noch vor wenigen Wochen hatte etwa Lindsey Graham die Wahl zwischen Donald Trump und Ted Cruz als Entscheidung zwischen erschossen oder vergiftet werden bezeichnet. Nun hat sich der frühere Präsidentschaftskandidat und spätere Bush-Unterstützer offensichtlich für das Gift entschieden. Graham unterstütze nun Cruz und sagte , dass dieser sicher nicht seine erste Wahl, aber dennoch ein seriöser konservativer Republikaner sei. Graham hatte zuvor gesagt, dass der Senator aus Texas bei außenpolitischen Themen schlimmer sei als Barack Obama. Außerdem kritisierte er Cruz als zu scharfen Gegner von Abtreibungsrechten. Auc...

Mitt Romney wettert gegen Trump - Cruz und Kasich können bei TV-Debatte punkten

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Mitt Romney Mitt Romney hat sich in einer Rede in Salt Lake City vehement dafür ausgesprochen, eine Nominierung Donald Trumps zu verhindern. Der republikanische Präsidentschaftskandidat von 2012 rief die Wähler der kommenden Vorwahlstaaten dazu auf, den jeweils aussichtsreichsten Gegenkandidaten zu unterstützen, um weitere Erfolge Trumps zu verhindern. Das Ziel dieser Aufforderung ist klar. Trump soll die erforderliche Mehrheit von 1237 Delegiertenstimmen für die Convention in Cleveland nicht erreichen, so dass es einen zweiten Wahlgang geben kann, in dem die Delegierten nicht mehr an die Ergebnisse der Vorwahlen gebunden sind. Die Tatsache, dass sich Romney nicht speziell für einen Kandidaten ausgesprochen hat, deutet darauf hin, dass es dem früheren Gouverneur von Massachusetts nur um die Verhinderung der Nominierung Trumps gehe. Mitt Romney warnte seine Partei davor, den Immobilien-Mogul zu ihrem Kandidaten zu machen. Er bezeichnete Trump als einen Betrüger und Schwindler und...