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Es werden Posts vom März, 2016 angezeigt.

Eine Woche vor dem Wisconsin Primary: Streit um Trumps Wahlkampfmanager

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Knapp eine Woche vor dem Wisconsin Primary ist der republikanische Wahlkampf zumindest in den Medien geprägt von persönlichen Streitigkeiten zwischen den beiden Spitzenkandidaten Trump und Cruz. Laut neuester Umfrage von Optimus ist bei den Republikanern, wie auch bei den Demokraten, ein Kopf-an-Kopf-Rennen in Wisconsin zu erwarten. Demnach käme Donald Trump auf 31%, John Kasich auf 29% und Ted Cruz auf 27%. Andere Umfragen wiederum sehen den Senator aus Texas vorne. Dieser mögliche enge Wahlausgang ist besonders brisant, da es sich bei Wisconsin um einen Winner-take-All-Staat (state and district) handelt. Nachdem es in den vergangenen Tagen um einen öffentlichen Streit über Bilder der beiden Ehefrauen der Spitzenkandidaten, Melania Trump und Heidi Cruz ging, stürzten sich die Medien heute auf einen anderen Vorfall. Trumps Wahlkampfmanager ist vorübergehend festgenommen worden, weil er eine Reporterin verletzt haben soll. Corey Lewandowski, der inzwischen wieder freigelassen wurde,...

Wyoming

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Kommende Vorwahlen: Wyoming Flagge von Wyoming In Wyoming leben rund 585.000 Einwohner. Damit ist Wyoming der kleinste Bundesstaat der USA, gemessen an der Bevölkerung. Mit rund 60.000 Einwohnern ist die Hauptstadt Cheyenne auch die größte Stadt des Bundesstaats. Im "Equality State" (Gleichheitsstaat) haben die Demokraten seit  über 50 Jahren nicht mehr bei einer Präsidentschaftswahl gewinnen können. Wyoming gilt als konservative Hochburg der Republikaner. In Bezug auf den Einfluss von Frauen in der Politik nimmt Wyoming eine Vorreiterrolle ein. Als erstes Gebiet der USA führte Wyoming 1869 das Frauenwahlrecht ein. Der Bundesstaat war später auch der erste, der eine Frau ins landesweite Parlament wählte und auch die erste Gouverneurin der USA stellte.  Aktueller Gouverneur ist der Republikaner Matt Mead. In Wyoming leben überwiegend (rund 90%) weiße Amerikaner. Der Bundesstaat ist historisch und kulturell geprägt durch die Rinder- und Schafzucht. Der wirtsch...

Aktuelle Lage der Demokraten, Stand 28.03.16

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Bernie Sanders Hillary Clinton Bernie Sanders sieht Weg zur Nominierung - mehr als nur Motivation der eigenen Anhänger? Die drei Erfolge aus Washington, Hawaii und Alaska passen perfekt in die Strategie Bernie Sanders für die Vorwahlen der nächsten gut zwei Monate. Er war für die Caucuses am Wochendende favorisiert und hat mit Ergebnissen von im Schnitt rund 75% die Erwartungen sogar noch übertroffen. Dem Senator gelang es, seinen Rückstand auf Hillary Clinton um 68 Delegierte zu reduzieren und liegt nun bei den sichereren gebundenen Delegierten noch etwa 230 Stimmen zurück. Ergebnisse dieser Art sind es, die die Kampagne des Senators nach vorne treiben sollen. Seine Anhänger dürfen wieder hoffen, seine Wahlkampfstrategen aber wissen genau, dass Sanders auch weiterhin solche große Erfolge einfahren muss, will er Clinton noch abfangen. Sanders kann sich leichte Niederlagen in kleinen Bundesstaaten erlauben, aber in den großen Bundesstaaten muss er kontinuierlich gewinnen...

Ergebnisse zu den Vorwahlen der Demokraten in Washington, Alaska und Hawaii

Sanders siegt klar in Washington, Alaska und Hawaii. Auszählungs-stand Hillary Clinton Bernie Sanders Washington 101 Delegierte** 100 % 27,1 % 27 (+10)* 72,7 % 74 (+0)* Alaska 16 Delegierte** 100 % 18,4 % 3 (+0)* 81,6 % 13 (+0)* Hawaii 25 Delegierte** 100 % 30,0 % 8 (+5)* 69,8 % 17 (+1)* Delegierte Gesamt am 26.03. --- 38  (+15) 104  (+1) *In Klammern: Anzahl der prognostizierten Superdelegierten **Superdelegierte nicht mit eingerechnet 06:50 Uhr Weiter Warten auf die Ergebnisse von Hawaii. 22:35 Uhr Bernie Sanders bestätigt mit eindrucksvollen Siegen die Erwartungshaltungen seiner Anhänger. Der Senator siegt deutlich in den Bundesstaaten Washington und Alaska. Gegen Mitternacht beginnt der Caucus auf Hawaii. 19:00 Uhr Die Caucuses der Demokraten in den Bundesstaaten Wash...

Samstag Caucuses der Demokraten in Washington, Alaska und Hawaii

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Für Hillary Clinton und Bernie Sanders geht es bei drei Caucuses am heutigen Samstag um insgesamt 142 gebundene Delegierte, die in Washington, Hawaii und Alaska vergeben werden. Besonders aufmerksam blicken die Demokraten auf den Wahlausgang im Bundesstaat Washington, hier werden 101 Delegierte verteilt. Auf Hawaii sind es 25 und in Alaska 16 Delegierte. Der Samstag könnte ein guter Tag für Bernie Sanders werden. Eine verlässliche Vorhersage ist aber schwierig. Für Washington und Hawaii hat es keine Umfragen gegeben. Da der Großraum der Westküstenmetropole Seattle mit etwa der Hälfte aller Einwohner des Bundesstaats Washington als besonders liberal und progressiv gilt, werden Bernie Sanders hier gute Chancen zugemessen. In Alaska hat es im Januar eine Umfrage gegeben, die Clinton und Sanders unter registrierten Demokraten in etwa gleichauf sah. Allerdings hat Sanders bei Nicht-Parteimitgliedern einen deutlichen Vorsprung vor Clinton gehabt. Ich rechne damit, dass es Sander...

Republikaner fokussieren sich nun auf Wisconsin

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Die republikanischen Präsidentschaftsbewerber können in den nächsten Wochen etwas d urchatmen. In knapp zwei Wochen, am 05. April, findet die nächste Vorwahl in Wisconsin statt. Danach vergehen weitere zwei bzw. drei Wochen bis zum Vorwahl-Showdown an der Ostküste. Am 19. April wird im Bundestaat New York gewählt, danach folgen dann am 26. April die Primaries in Pennsylvania, Maryland, Connecticut, Delaware und Rhode Island. Dennoch werden diese Wochen voll mit Wahlkampfterminen sein, der Druck von Woche zu Woche Ergebnisse liefern zu müssen oder diese zu kommentieren, lässt aber erstmal nach. John Kasich Donald Trump Ted Cruz Zunächst aber liegt der Fokus auf Wisconsin. Und hier könnte es wieder sehr spannend werden. Laut einer letzten Umfrage liegen Cruz und Trump fast gleichauf. Der Senator aus Texas hat einen leichten Vorsprung von einem Prozentpunkt. Spannend ist es auch deshalb, weil Wisconsin ein modifizierter Winner-take-All-Bundesstaat ist. Der Gewinner erhält ...

Wisconsin

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Kommende Vorwahlen: Wisconsin Flagge von Wisconsin In Wisconsin leben rund 5,8 Mio Einwohner. Die größte Stadt ist Milwaukee mit etwa 600.000 Einwohnern. In der Hauptstadt Madison leben ca. 245.000 Menschen. In "America's Dairyland" (Amerikas Molkereiland) haben die Demokraten seit 1988 immer bei den Präsidentschaftswahlen gewonnen. Seitdem hat es aber auch teils sehr knappe Wahlausgänge in Wisconsin gegeben, so dass der Staat zeitweise auch als Swing State galt. Aktueller Gouverneur ist der Republikaner Scott Walker. Wisconsin ist landwirtschaftlich geprägt. Insbesondere die Milchwirtschaft ist stark verbreitet, weshalb der Bundesstaat dies auch in seinem Beinamen trägt. Die Motoradmarke Harley-Davidson hat ihren Sitz in Milwaukee. Vorwahltermin Republikaner: 05.04. Open Primary Vorwahltermin Demokraten: 05.04.  Open Primary Anzahl der zu vergebenen Delegiertenstimmen: Demokraten: 96, davon 10 Superdelegierte  (proportionale Verteilung: 57 Delegier...

Trump in Arizona und Cruz in Utah gewinnen jeweils alle Delegierte. Clinton siegt in Arizona, Sanders in Utah und Idaho.

Ergebnisse mit Delegiertenberechnung. Clinton und Trump gewinnen in Arizona. Sanders und Cruz siegen in Utah. Idaho geht an Bernie Sanders. Jeb Bush unterstützt fortan Ted Cruz und empfiehlt seiner Partei dringend, eine Nominierung Trumps zu verhindern. Clinton Sanders Trump Cruz Kasich Arizona Delegierte 57,6 % 44 (+5) 39,9 % 31 (+1) 47,1 % 58 24,7 % 0 10,0 % 0 Utah Delegierte 20,3 % 6 (+2) 79,3 % 27 (+0) 14,0 % 0 69,2 % 40 16,8 % 0 Idaho Delegierte 21,2 % 5 (+1) 78,1 % 18 (+0) -- -- -- Delegierte Gesamt 22.03. 55 (+8) 76 (+1) 58 40 0 *In Klammern: Anzahl der prognostizierten Superdelegierten 04:05 Uhr Die ersten Ergebnisse liegen nun vor. Erwartungsgemäß führt Clinton in Arizona deutlich vor Sanders. Trump gewinnt in Arizo...

Trump fordert mehr Engagement Deutschlands in der NATO und will die Militäreinsätze der USA reduzieren

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Donald Trump Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat sich erneut dafür ausgesprochen, die militärischen Interventionen der USA zurückzufahren. Die USA müssten sich nicht um alle Konflikte weltweit kümmern und hohe Summen für die Kriegsführung ausgeben. Aufwändige Kriege wie im Irak und Afghanistan würde es mit ihm unter diesen Umständen nicht geben. In dem Interview mit der Washington Post nahm Trump a uch das Engagement der USA innerhalb der NATO ins Visier. Zwar stehe er zu dem Bündnis und den damit verbundenen Verpflichtungen, er kritisierte jedoch, dass die USA in der Vergangenheit immer die Hauptlast zu tragen hatten. In diesem Zusammenhang forderte er auch ausdrücklich mehr Einsatz von Deutschland und erwähnte dabei den Ukrainekonflikt, in dem er die europäischen Verbündeten und insbesondere die Bundesrepublik in die Pflicht nahm mehr zu tun. Die Ankündigungen Trumps zu weniger militärischem Engagement der USA in der Welt sind nicht neu. Er untersche...