Demokraten erhöhen Wahlkampfausgaben in Florida und Texas - Senatssitze dabei wohl im Fokus
Alle Wahljahre wieder kommt irgendwann im Wahlkampf die Diskussion auf, ob die Republikaner mit Florida und Texas zwei so sichere Bundesstaaten haben, dass der Wahlkampf dort für beide Parteien praktisch auf Sparflamme laufen kann. Die Republikaner hoffen, dass Floridas Tage als Swing State endgültig zu ihren Gunsten gezählt sind und die Demokraten sehnen sich danach, dass sich die Bevölkerungsstruktur des Bundesstaats Texas so stark verändert hat, dass sie dort irgendwann mal einen Fuß in die Tür bekommen. Trump hat 2016 und 2020 jeweils beide Bundesstaaten gewonnen und auch die Gouverneurswahlen und die Wahlen zum US-Senat gewannen die Republikaner. Zur diesjährigen Präsidentschaftswahl hat Kamala Harris mit sieben Battleground States genug Möglichkeiten Geld und Zeit zu investieren, da wären die teuren Medienmärkte von Texas und Florida ganz klar eine zusätzliche Belastung. Gleiches gilt für Trump, für den die Siege in diesen beiden Bundesstaaten praktisch das Fundament für eine wei...