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Posts mit dem Label "Isolationspolitik" werden angezeigt.

Starke Zweikämpfe bei TV-Debatte der Republikaner

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In der vergangenen Nacht kamen die Präsidentschaftsbewerber der Republikaner zum letzten Mal in diesem Jahr zu einer TV-Debatte zusammen. In Las Vegas diskutierten in der von CNN und Facebook veranstalteten Debatte Donald Trump, Ted Cruz, Marco Rubio, Ben Carson, Jeb Bush, Chris Christie, John Kasich, Carly Fiorina und Rand Paul zum Thema Sicherheit in den USA. Im Mittelpunkt stand dabei der Kampf gegen den islamischen Terrorismus. Ein Quartett dominiert den Abend Mit Spannung war erwartet worden, wie die Kandidaten mit Donald Trump umgehen würden. Seine provokanten Vorschläge zum Einreiseverbot für Muslime bestimmte die Medienlandschaft über die letzten Tage. Insbesondere wurde auf Ted Cruz geblickt, der in den Umfragen einen deutlichen Sprung nach vorn machen konnte und in Iowa bereits an Trump vorbeizog. Das von vielen Seiten erhoffte Duell Trump vs Cruz blieb jedoch aus. Stattdessen dominierten zwei andere Duelle den Abend und ließen die anderen Kandidaten etwas im Abseits ...

Marco Rubio kritisiert Ted Cruz und bezeichnet ihn als Isolationisten

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Marco Rubio Zwei Tage vor der letzten TV-Debatte der Republikaner in diesem Jahr versucht Marco Rubio nochmal den aufstrebenden Ted Cruz anzugreifen. CNN berichtet über Rubios Kritik an Cruz Reden zur nationalen Sicherheit. Rubio kaufe ihm seine harten Worte nicht ab. Der Senator aus Florida hob hervor, dass Cruz gegen die massenhafte Speicherung der Verbindungsdaten bei der NSA votiert habe. Auch habe sich Cruz gegen Gesetzesvorlagen zu Ausgaben im Verteidigungsbereich gestellt. Dies sei das Verhalten eines Isolationisten. Rubio sagte über Cruz: „Er hält starke Reden zu diesen Themen. Zum Beispiel würde er ISIS flächendeckend bombardieren. Aber in seiner Zeit im Senat ist die einzige Haushaltsvorlage für die er gestimmt hat, jene, die Ausgaben im Verteidigungsbereich kürzt und zwar mehr als Barack Obama vorschlug zu kürzen.“ Rubio wolle mit Cruz darüber diskutieren, wie der Senator aus Texas entscheiden würde, müsste er sich zwischen einer starken Verteidigungspolitik und solc...

Rand Paul bezeichnet Hillary Clinton als Neokonservative und kritisiert die Interventionspolitik der USA

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Rand Paul profiliert sich mit Abgrenzung zu anderen Kandidaten Der Republikaner Rand Paul hat in einem Interview in der Sendung State of the Union auf CNN Hillary Clinton als Neokonservative bezeichnet. Er verglich sie mit Marco Rubio und führte die jeweiligen Einstellungen zu außenpolitischen Fragen als Grundlage seiner Bewertung an. Besonders kritisierte Paul dabei, dass Clinton und Rubio eine zu starke Neigung für Interventionen in der Konfliktregion des Nahen und Mittleren Ostens hätten. Der Senator aus Kentucky sagte, dass es außenpolitisch praktisch keine Unterschiede zwischen Clinton und Rubio gebe. Beide seien für den Irak-Krieg gewesen, beide setzten sich für eine No-Fly-Zone in Syrien ein und beide hätten auch der Intervention in Libyen zugestimmt. Paul sagte: "Der Krieg in Libyen, der Gaddafi stürzte war eine Intervention, die uns unsicherer machte.“  Er vertritt die Auffassung, dass die Interventionspolitik der USA zu mehr Instabilität in Libyen und Syrien geführt ...

Rand Paul kritisiert US-Außenpolitik in Afghanistan – und Carly Fiorina

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Rand Paul fragt nach Sinn und Zweck des Afghanistan-Einsatzes Der republikanische Präsidentschaftskandidat Rand Paul hat einmal mehr seine ablehnende Haltung zur US-Außenpolitik bekräftigt. Anlässlich der jüngsten Schlagzeilen über die Bombardierung eines Krankenhauses in Kundus (Afghanistan) und der damit verbundenen internationalen Kritik wirft Paul gegenüber dem Nachrichtensender CNN die Frage auf, weshalb die USA nach 14 Jahren noch immer in Afghanistan seien. Wie laute der Auftrag, das konkrete Ziel und inwiefern sei die nationale Sicherheit der USA bedroht? Bezüglich des Bombenangriffs auf das von „ Ärzte ohne Grenzen “ genutzte Krankenhaus sagte Paul: “Tragische Unfälle passieren, wenn du dich im Krieg befindest, aber ich verstehe nicht, weshalb wir uns in Afghanistan noch im Krieg befinden“. Rand Paul ist Vertreter einer Form der Isolationspolitik. Er lehnt die Mitgliedschaft der USA in den Vereinten Nationen ab und gibt als Maßstab für internationale militärische Int...

Rand Paul

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Rand Paul (52)  Der Senator für Kentucky vertritt grundsätzlich sehr libertäre Positionen. So wenig staatlicher Einfluss wie möglich lautet die Devise. Rand Paul tritt für massive Steuersenkungen und für die damit verbundenen Ausgabenkürzungen ein. Liberalere Töne schlägt er auch in Fragen der Einwanderung und Drogenpolitik an. Auch das Ausspähen amerikanischer Bürger durch die NSA will er beenden. Damit stellt er sich deutlich gegen die Konservativen seiner Partei und erfährt deshalb auch nicht den  großen Zuspruch aus der mittlerweile konservativ geprägten Tea-Party-Bewegung, wie man aufgrund seiner Haltung zum schlanken Staat erwarten könnte. Außenpolitisch steht Rand Paul für eine Isolationspolitik. Er kritisiert das militärische Engagement im Irak, Libyen und Syrien und fordert auch den Austritt aus den Vereinten Nationen. Auslandseinsätze kommen für Paul nur in Frage, wenn die nationale Sicherheit konkret gefährdet ist. Meine Einschätzung:   Ra...