Posts

Es werden Posts vom Februar, 2016 angezeigt.

Eure Umfrageergebnisse für den Monat Februar

Hier sind eure Umfrageergebnisse zu den beiden Fragen hier auf us-wahl.2016.de Zur Frage nach dem erwarteten Präsidentschaftsduell meint ihr mit 40%, dass Hillary Clinton gegen Donald Trump antreten wird. 30% meinen, dass Bernie Sanders der Gegner von Trump sein wird. Die übrigen 30 % gehen nicht davon aus, dass Trump bei den Republikanern nominiert wird. Zur Frage, wen ihr ins Weiße Haus wählen würdet, gibt es eine klare Zustimmung für die Demokraten. Hierbei ist insbesondere Bernie Sanders besonders hoch im Kurs. 46 % würden ihn gerne als nächsten Präsidenten sehen. 28 % bevorzugen Hillary Clinton. Donald Trump kommt auf Platz 3. Ihn würden noch 16 % wählen. Alle anderen Kandidaten liegen unter 5 %. Alle Ergebnisse im Detail seht ihr unten aufgeführt. Insgesamt wurden 2257 und 2289 Stimmen gezählt. Das sind fast 6 mal so viele als noch im Januar. Vielen Dank für eure rege Teilnahme. Alle weiteren früheren Abstimmungen von euch findet ihr hier . Februar-Umfragen 2016 Welche...

Vorankündigung Live-Ticker zum Super Tuesday

Bild
by Heimspiel Alle Informationen und Ergebnisse zum Super Tuesday gibt es hier natürlich auch wieder in einem Live-Ticker. In der Nacht von Dienstag (01.03.) auf Mittwoch informiere ich euch über alle wichtigen Entwicklungen zu den Vorwahlen in Alaska, Alabama, Arkansas, Colorado, Georgia, Massachusetts, Minnesota, Oklahoma, Tennessee, Texas, Vermont und Virginia. Für einige Kandidaten der Demokraten und Republikaner geht es möglicherweise schon um eine Vorentscheidung für die Nominierung zur US-Wahl 2016.  Am Dienstagabend gibt es hier nochmal die letzten Infos zu den Primaries und Caucuses der einzelnen Bundesstaaten. Die ersten Wahllokale schließen dann um 01:00 Uhr. US-Präsidentschaftswahl 2016 auf Facebook

Aktuelle Lage der Demokraten (Update: 28.02.)

Bild
Februar-Vorwahlen mit unterschiedlichen Ergebnissen Bei den ersten drei Vorwahlen hatte Bernie Sanders die Schlagzeilen auf seiner Seite. Gute Ergebnisse in Iowa und Nevada und ein großartiger Sieg gegen Clinton in New Hampshire hatten bewiesen, dass der Senator aus Vermont den Enthusiasmus seiner Kampagne auch in zählbare Ergebnisse umwandeln kann. Seine Botschaften, eine wirkliche Alternative zur Establishment-Politik in den USA zu sein, kamen bei vielen Wählern an. Insbesondere bei jüngeren Wählern kann Sanders punkten. Aber wie ein Damoklesschwert schwebte der South Carolina Primary über dem Senator. Clinton hat über Jahrzehnte hervorragende Bindungen in die afro-amerikanischen Gemeinden aufgebaut, Sanders musste hier massiv aufholen. Denn in South Carolina und auch vielen anderen Südstaaten gibt es eine große Anzahl schwarzer Wähler unter den Demokraten. Und seit gestern Abend ist klar, dass ihm das vorerst nicht gelungen ist. Dass Sanders unterlegen sein würde, ist erwartet ...

Erdrutschsieg für Clinton in South Carolina

Bild
by Hillary for Iowa Hillary Clinton ist ein großer Sieg beim South Carolina Primary gelungen. Dass sie ihren Konkurrenten Bernie Sanders relativ deutlich schlagen würde, ist erwartet worden. Die herbe Schlappe für den Senator aus Vermont fiel aber wesentlich klarer aus, als von Sanders zuvor befürchtet. Endergebnis: Hillary Clinton: 73,5 % Bernie Sanders: 26,0 % Delegierte: Hillary Clinton: 39 (+4 Superdel.) Bernie Sanders: 14 (+0 Superdel.) Im Jahr 2008 war Hillary Clinton in South Carolina noch mit rund 28% Rückstand Barack Obama unterlegen. Als Schlüssel zu Clintons Erfolg, gilt die große Anzahl afro-amerikanischer Demokraten in South Carolina. Laut CNN wurde Clinton von rund 86% der Afro-Amerikaner unterstützt.  Sanders Bemühungen der letzten Wochen und Monate, bei dieser Wählergruppe mehr Bindungen herstellen zu können, haben sich in South Carolina überhaupt nicht ausgezahlt. Am Super Tuesday stehen nun weitere Vorwahlen in den Südstaaten an. Clinton kann hi...

Live-Ticker zum South Carolina Primary der Demokraten

03:30 Uhr Auszählungsstand: 99 % Hillary Clinton: 73,5 % Bernie Sanders: 25,9 % 03:10 Uhr Auszählungsstand: 95 % Hillary Clinton: 73,7 % Bernie Sanders: 25,7 % 03:00 Uhr Auszählungsstand: 81 % Hillary Clinton: 73,7 % Bernie Sanders: 25,7 % 02:45 Uhr Auszählungsstand: 75 % Hillary Clinton: 73,6 % Bernie Sanders: 25,8 % 02:40 Uhr Auszählungsstand: 68 % Hillary Clinton: 74,4 % Bernie Sanders: 25,0 % 02:30 Uhr Auszählungsstand: 55 % Hillary Clinton: 74,4 % Bernie Sanders: 25,0 % 02:20 Uhr Auszählungsstand: 40 % Hillary Clinton: 75,0 % Bernie Sanders: 24.3 % 02:10 Uhr Auszählungsstand: 30 % Hillary Clinton: 75,4 % Bernie Sanders: 24.0 % Ein Vorsprung von über 50% ist für Clinton ein hervorragendes Ergebnis. Für Sanders ist es eine herbe Schlappe, die ihn doch weit nach hinten werfen wird. Es war zu erwarten, dass er seine Ziele in South Carolina verfehlen könnte, aber ein solcher Rückstand wirft viele Fragen auf. 02:05 Uhr Auszählungssta...

South Carolina Primary wird zur bisher größten Herausforderung für Bernie Sanders

Bild
Heute findet die letzte Vorwahl vor dem Super Tuesday statt. Die Demokraten bestimmen bei einem Primary in South Carolina, an welchen Kandidaten die 53 Delegiertenstimmen gehen. Zusätzlich gibt es noch 6 Superdelegierte für den Palmetto State. Nach aktuellen Erkenntnissen, dürften 4 davon zu Clinton tendieren, zu zwei Superdelegierten sind keine Präferenzen bekannt. by DonkeyHotey Aktuelle Umfragen sehen ein klaren Sieg für Hillary Clinton voraus. Im Schnitt liegt sie über 25% vor Bernie Sanders. Auf einen kurzfristigen Stimmungsumschwung deutet derzeit nichts hin. Dennoch ist es für den Senator aus Vermont von größtem Interesse die erste Vorwahl der Demokraten in den Südstaaten einigermaßen ordentlich zu absolvieren. Denn der Super Tuesday ist mit zahlreichen Primaries in den weiteren Südstaaten gespickt. Alabama, Georgia, Tennessee, Virginia und auch Arkansas sind alles Staaten, in denen Clinton deutlich die Nase vorn hat. Mal unabhängig von den zu vergebenden Delegiertenstimm...

Chris Christie unterstützt Donald Trump

Bild
Das kommt auf den ersten Blick etwas überraschend und ist ein wichtiges Zeichen für Donald Trump in Richtung Nominierung. Chris Christie, Gouverneur von New Jersey, hat dem Frontrunner der Republikaner heute seine Unterstützung bei einem gemeinsamen Auftritt mit Trump zugesichert. Auf den zweiten Blick aber passt dieser Schritt auch ins Bild der letzten Wochen. Christie hatte in den TV-Debatten häufiger die Senatoren Cruz und Rubio kritisiert und sie insbesondere dafür kritisiert, dass sie nicht entscheidungsfähig seien und über schöne Reden hinaus, nichts zu bieten hätten. Auch ist Christie als eher moderat bekannt. Trumps Erklärung aus der letzten TV-Debatte vergangener Nacht , auch für Unabhängige und Demokraten wählbar zu sein, findet mit der Unterstützung Christies eine weitere Bestätigung. Für Trump ist das ein absoluter Coup. Es bestätigt den Trend, dass er zunehmend auch von prominenten Köpfen aus dem aktuellen politischen Geschäft akzeptiert wird. Christie sagte, dass ...

TV-Debatte: Rubio und Cruz nehmen Trump in die Mangel

Bild
by DonkeyHotey Die TV-Debatte der Republikaner verlief etwas gesitteter ab, als die letzte Diskussion. Dennoch gab es scharfe Angriffe. Im Mittelpunkt stand Donald Trump. Es gab kein Thema, zu dem Ted Cruz und Marco Rubio den Spitzenreiter nicht angegriffen hatten. Dabei verzichteten die beiden Senatoren weitgehend auf gegenseitige Vorwürfe und konzentrierten sich darauf, Donald Trump zu schwächen. Dieser kam einige Male ziemlich unter Druck,verstand es aber auch in einigen Fällen zu kontern. Trump hat auf die bewährte Karte gesetzt, sich als anpackenden Kandidaten außerhalb der Politik darzustellen. Rubio und Cruz ist es aber auch gelungen, Trump in Bedrängnis zu bringen. Insbesondere wenn es um Detailfragen zu den politischen Plänen ging, hatte Trump Schwierigkeiten, souverän damit umzugehen und sie zu erklären. Auch seine persönlichen Einstellungen wurden in die Debatte eingezogen. Cruz stellte ihn als den falschen Kandidaten für die Republikaner vor. Er habe jahrelang liberale...

Alaska

Bild
Kommende Vorwahlen: Alaska Flagge von Alaska gemeinfrei Alaska ist flächenmäßig der größte Bundesstaat der USA und ist von den restlichen Bundesstaaten durch Kanada getrennt. Damit ist die "Last Frontier" (letzte Grenze) auch die größte Exklave der Welt. In Alaska leben über 700.000 Einwohner. Die größte Stadt Alaskas ist Anchorage mit fast 300.000 Einwohnern. Weitere bekannte Städte sind Fairbanks und die Hauptstadt Juneau. In der Geschichte Alaskas hat nur einmal ein Demokrat gewinnen können. Es war Lyndon B. Johnson im Jahr 1964. Es ist eine Hochburg der Republikaner. Aktueller Gouverneur ist der parteilose Bill Walker. Rund 15% der Bevölkerung sind Indigene (Indianer, Eskimo, Aleuten). Die Ölvorkommen Alaskas sind der wichtigste Wirtschaftsfaktor des Bundesstaats. Der Alaska Permanent Fund wird staatlich verwaltet und beteiligt die Bevölkerung an den Gewinnen des Ölgeschäfts. Vorwahltermin Republikaner: 01.03. Closed Caucus Vorwahltermin Demokraten: 26.03. ...

Vermont

Bild
Kommende Vorwahlen: Vermont Flagge von Vermont gemeinfrei In Vermont leben rund 650.000 Einwohner. Die Hauptstadt des kleinen Bundesstaates in Neuengland ist Montpelier mit weniger als 10.000 Einwohnern. Die größte Stadt Vermonts ist Burlington, hier leben aber auch nur 43.000 Menschen. Der "Green Mountain State" ist seit den 90er Jahren fest in demokratischer Hand. Letzter Republikaner der hier gewonnen hat, war George H. W. Bush im Jahr 1988. Aktueller Gouverneur ist der Demokrat Peter Shumlin. Die Bevölkerungsstruktur ähnelt der vom Nachbarstaat New Hampshire, mit über 95% weißer Bevölkerung. Hier hatten Sanders und Trump gewonnen. Zudem ist Vermont Sanders Heimatstaat, sein Sieg gilt als sicher. Vermont war 2009 der erste Bundesstaat der USA, der die gleichgeschlechtliche Ehe einführte. Vorwahltermin Republikaner: 01.03. Open Primary Vorwahltermin Demokraten: 01.03. Open Primary Anzahl der zu vergebenen Delegiertenstimmen: Demokraten: 26, davon 10 Supe...

Virginia

Bild
Kommende Vorwahlen: Virginia Flagge von Virginia gemeinfrei In Virginia leben rund 8,4 Mio Einwohner. Die größte Stadt ist Virginia Beach mit rund 450.000 Einwohner, die Hauptstadt ist Richmond. Während des Bürgerkriegs spaltete sich das heutige West Virginia vom Bundesstaat ab. West Virginia stand auf Seiten die Union, während Virginia für die Südstaaten bzw. die Konföderation kämpfte.  "The Old Dominion" (das alte Reich) hatte davor einen besonders großen politischen Einfluss. Neben Ohio kommen aus keinem anderen Bundesstaat mehr US-Präsidenten. Insgesamt stellte Virginia bislang acht Präsidenten (George Washington, James Madison, Thomas Jefferson, Woodrow Wilson, Zachary Taylor, John Tyler, James Monroe und William Henry Harrison). Virginia war seit vielen Jahrzehnten in republikanischer Hand. Zuletzt gelang es hier aber Barack Obama 2008 und 2012 die Wahlmännerstimmen für die Demokraten zu gewinnen. Aus diesem Grund muss Virginia derzeit als Swing State ...