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Vorschau auf den Parteitag der Republikaner

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In den kommenden Tagen werden die Republikaner ihren Nominierungsparteitag für die Präsidentschaftswahl 2020 abhalten. Der amtierende US-Präsident Donald Trump wird dabei zusammen mit Vizepräsident Mike Pence erneut das Spitzenduo der Grand Old Party bilden. 1 more day until we nominate @realDonaldTrump and @Mike_Pence for #FourMoreYears ! Tune in tomorrow to watch the formal re-nomination! #RNC2020 #1day pic.twitter.com/8HLAa1NKlP — #RNC2020 GOP Convention (@GOPconvention) August 23, 2020 Donald Trump wird in diesen Tagen gefordert sein, Zweifler in der eigenen Partei zu überzeugen. Moderate Republikaner, die sich gerade in der vergangen Woche möglicherweise von Joe Biden angesprochen gefühlt haben, werden nun sehr genau darauf blicken, inwieweit der Präsident auf sie eingehen wird. Trump wird aber insbesondere auch seine treuen Fans sowie die weiteren Flügel der Partei mobilisieren wollen. Seien es die christlich-konservativen oder auch libertären Republikaner, f...

Trumps Wahlsieg und die Folgen - eine Wahlnachlese und ein Ausblick, wie es weitergeht

Donald Trump hat es also geschafft. Nachdem er im Frühjahr während der Vorwahlen schon quasi im Alleingang das republikanische Establishment vorführte und besiegte, folgte nun der Triumph über das Establishment der Demokraten. Aber ganz alleine hat er das natürlich nicht erreicht. Es waren fast 60 Mio Amerikaner, die Trump ins Weiße Haus wählten. Nach den letzten Zahlen zwar wohl etwa 200.000 Stimmen weniger als Clinton erreicht hat, aber dennoch hat der Republikaner die entscheidende Rückendeckung durch das Wahlvolk erhalten. Kommt die Wahl Trumps überraschend, haben die Umfrageinstitute versagt? Jein! Ich persönlich hatte ja auch auf einen knappen Erfolg Clintons gesetzt, war mir aber wirklich nicht sicher, ob es tatsächlich auch so kommen würde. Es gab genügend Anzeichen dafür, dass das Rennen offen war. Viele sagen heute, dass die Umfrageinstitute falsch gelegen hätten. Das ist aber nur teilweise richtig und zutreffend für einige Bundesstaaten, darauf komme ich auch gleich no...

Ben Carson unterstützt Donald Trump

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Die Washington Post berichtet , dass Ben Carson am Freitag seine Untersützung für Donald Trump verkünden wird und beruft sich dabei auf Quellen aus dem Umfeld Carsons. Der frühere Neurochirurg stieg erst kürzlich aus dem Präsidentschaftsrennen aus . Schon da, hatte er sich auffallend positiv über Donald Trump geäußert. Die Unterstützung durch Carson ist neben der von Chris Christie besonders wichtig für Trump, da er so sowohl einen amtierenden Gouverneur als auch einen konservativ und religiös geprägten Kandidaten hinter sich weiß. Carson hatte zuletzt bis zu 8% in den Umfragen landesweit erhalten. Gestern hatte Carly Fiorina ihre Unterstützung für Ted Cruz verkündet. von links: Donald Trump, Ben Carson und Carly Fiorina

Ben Carson beendet seine Präsidentschaftskandidatur

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Dr. Ben Carson Wenige Tage nach dem Super Tuesday hat Ben Carson das Ende seiner Kandidatur verkündet. Carson hatte in den Vorwahlen bislang kaum Delegierte gewonnen und ist hinter dem Spitzentrio der Republikaner weit abgefallen. Der Rückzug kommt insofern nicht überraschend.  Vom Ausscheiden Carsons , dürften kein spezieller Kandidat direkt profitieren. Cruz und Trump werden hier aber am ehesten Stimmenzuwächse zugetraut. Ben Carson kag in den landesweiten Umfragen bei etwa 8%. Damit war Carson zuletzt weit weg von seinen Spitzenwerten, die er noch Anfang November verzeichnen konnte. Hier kam er mit rund 25% sogar an Trump vorbei auf Platz 1. Aber der zunehmende Schwerpunkt auf Außen- und Sicherheitspolitik lagen Carson nicht mehr so sehr und der Abstieg nahm seinen Lauf. Sehr zurückhaltende Auftritte in den TV-Debatten waren charakteristisch für Carson und manchmal auch eine willkommene Abwechslung in den heiß umkämpften Rededuellen. Ben Carson sagte, dass alle übrigen K...

Mitt Romney wettert gegen Trump - Cruz und Kasich können bei TV-Debatte punkten

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Mitt Romney Mitt Romney hat sich in einer Rede in Salt Lake City vehement dafür ausgesprochen, eine Nominierung Donald Trumps zu verhindern. Der republikanische Präsidentschaftskandidat von 2012 rief die Wähler der kommenden Vorwahlstaaten dazu auf, den jeweils aussichtsreichsten Gegenkandidaten zu unterstützen, um weitere Erfolge Trumps zu verhindern. Das Ziel dieser Aufforderung ist klar. Trump soll die erforderliche Mehrheit von 1237 Delegiertenstimmen für die Convention in Cleveland nicht erreichen, so dass es einen zweiten Wahlgang geben kann, in dem die Delegierten nicht mehr an die Ergebnisse der Vorwahlen gebunden sind. Die Tatsache, dass sich Romney nicht speziell für einen Kandidaten ausgesprochen hat, deutet darauf hin, dass es dem früheren Gouverneur von Massachusetts nur um die Verhinderung der Nominierung Trumps gehe. Mitt Romney warnte seine Partei davor, den Immobilien-Mogul zu ihrem Kandidaten zu machen. Er bezeichnete Trump als einen Betrüger und Schwindler und...

Lage der Republikaner nach dem Super Tuesday

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Der Super Tuesday der Republikaner hat auf den ersten Blick zwei Gewinner hervorgebracht - Donald Trump und Ted Cruz. Schaut man allerdings genauer auf die Zahlen und wagt einen Ausblick auf die kommenden Vorwahlen, ist Trump klar im Vorteil. Statistik über die Ergebnisse des Super Tuesday Kandidat Delegierte Gewonnene Bundesstaaten Über 40% Über 30% Unter 20% Unter 10% Trump 256 7 2 8 0 0 Cruz 219 3 1 4 3 2 Rubio 96 1 0 2 5 0 Kasich 21 0 0 1 10 9 Carson 3 0 0 0 11 9 Zusammenfassung Trump Donald Trump kann mit seinem Abschneiden am Super Tuesday zufrieden sein. Er hat 7 von 11 Bundesstaaten und die meisten Delegiertenstimmen gewonnen. In keinem Bundesstaat lag er unter 20%, in 8 Staaten schaffte er mehr als 30%. Zusammenf...

Ben Carson bereitet offenbar seinen Rückzug vor.

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Ben Carson hat heute angekündigt, nicht mehr an der kommenden TV-Debatte der Republikaner teilzunehmen. Er sehe keinen Fortschritt und keinen Weg mehr im Wahlkampf. Carson wolle sich am Freitag zu weiteren Schritten äußern. Ben Carson hatte auch am Super Tuesday keine Chance, ansatzweise in das Rennen der Republikaner einzugreifen. Nach aktuellem Stand erhielt er insgesamt nur 4 Delegierte. Hier eine Umfrage unter Carson-Wählern, wer deren zweite Wahl wäre. Cruz und Trump vorne, aber insgesamt sehr aufgeteilt.  Vom 18.Februar 2016

TV-Debatte: Rubio und Cruz nehmen Trump in die Mangel

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by DonkeyHotey Die TV-Debatte der Republikaner verlief etwas gesitteter ab, als die letzte Diskussion. Dennoch gab es scharfe Angriffe. Im Mittelpunkt stand Donald Trump. Es gab kein Thema, zu dem Ted Cruz und Marco Rubio den Spitzenreiter nicht angegriffen hatten. Dabei verzichteten die beiden Senatoren weitgehend auf gegenseitige Vorwürfe und konzentrierten sich darauf, Donald Trump zu schwächen. Dieser kam einige Male ziemlich unter Druck,verstand es aber auch in einigen Fällen zu kontern. Trump hat auf die bewährte Karte gesetzt, sich als anpackenden Kandidaten außerhalb der Politik darzustellen. Rubio und Cruz ist es aber auch gelungen, Trump in Bedrängnis zu bringen. Insbesondere wenn es um Detailfragen zu den politischen Plänen ging, hatte Trump Schwierigkeiten, souverän damit umzugehen und sie zu erklären. Auch seine persönlichen Einstellungen wurden in die Debatte eingezogen. Cruz stellte ihn als den falschen Kandidaten für die Republikaner vor. Er habe jahrelang liberale...