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Jo Jorgensen und Howie Hawkins sind die Third Party Candidates 2020

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Die Chancen auf den Gewinn von Wahlmännerstimmen bei der US-Präsidentschaftswahl sind für die sog. Third-Party-Kandidaten und insbesondere auch Unabhängige verschwindend gering bis ausgeschlossen. Dies wird auch 2020 der Fall sein. Dennoch, sowohl die Libertären als auch die Grünen haben erneut Personal aufgestellt, um Stimmen für ihre Positionen zu gewinnen. Die Libertarian Party geht mit Jo Jorgensen ins Rennen by Eliyak, Jo Jorgensen - CC BY-SA 4.0 Die 63-jährige Jorgensen arbeitet als Psychologie Dozentin an der Clemson University in South Carolina. 1996 kandidierte sie bereits für die Libertarian Party als Vizekandidatin an der Seite von Harry Browne. Sie erhielten 0,5 % der Stimmen, was heute ein außergewöhnlich schwaches Ergebnis für die Libertären wäre, zum damaligen Zeitpunkt allerdings das beste seit 1980. Auf Ihrer Wahlkampfseite www.jo20.com wirbt Jorgensen mit dem Slogan "Real Change for Real People". Sie verwendete mit "I'm With Her...

Nutzen für Clinton oder Trump? Gary Johnson und William Weld bleiben im Rennen

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Es war ein Tweet von CNN-Mann Carl Bernstein , der die Spekulationen über einen möglichen Ausstieg des Running Mates William Weld vor einigen Tagen anheizte. Die frühere Gouverneur von Massachussetts tritt an der Seite von Spitzenkandidat Gary Johnson für die Libertarian Party bei der US-Präsidentschaftswahl 2016 an. Laut Bernstein solle Weld mit dem Gedanken gespielt haben, aus dem Präsidentschaftsrennen auszusteigen, falls seine Kandidatur zu einem Sieg Donald Trumps beitragen würde. Ggf. wolle er rechtzeitig Hillary Clinton unterstützen. Das Dementi folgte am heutigen Tage. Gary Johnson stellte fest, dass Weld und er mit aller Kraft und höchsten Engagement weiter für die Libertarian Party kämpfen werden. Ein Ausstieg komme nicht in Betracht. Gary Johnson (links) und William Weld (rechts) Die Chancen auf einen Sieg bei der Präsidentschaftswahl sind ebenso gering, wie die der Grünen Kandidatin Jill Stein. Beide sind chancenlos. Und dennoch könnten durch ihre Kandidaturen bei ...

Bloomberg sieht Chancen für eigene Kandidatur. Ross Perot und Ralph Nader: Über die Bedeutung unabhängiger Kandidaten.

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Michael Bloomberg, 2011 Der frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg (73) denkt laut einem Bericht der New York Times ernsthaft über eine unabhängige Kandidatur zur Präsidentschaftswahl in den USA nach. Demnach sei er bereit, mindestens 1 Milliarde US-Dollar in seinen Wahlkampf zu investieren. Das Vermögen des Medienmoguls wird auf rund 27 Mrd. US-Dollar geschätzt. Bloomberg hat schon seit längerer Zeit über eine Kandidatur nachgedacht, wegen geringer Erfolgsaussichten bislang jedoch davon abgesehen. Aus Beraterkreisen heißt es nun, dass Bloomberg verärgert über den konservativen Höhenflug der Republikaner Donald Trump und Ted Cruz sei. Auch sorge er sich, weil Hillary Clinton gegen Bernie Sanders zunehmend unter Druck gerate. Eine Entscheidung wolle Bloomberg Anfang März treffen. Bloomberg war jahrelang bis ins Jahr 2000 Mitglied der Demokraten, wechselte dann bis 2007 zu den Republikanern und ist seitdem parteilos. Politisch ist Bloomberg in den USA als liberal mi...