Umfragen zur General Election - Head-to-Head
Stand: 07.11.16, 20:15 Uhr
Es werden die zehn aktuellsten Umfragen dargestellt. Es handelt sich um landesweite Umfragen, die lediglich einen Trend vorgeben. Aussagekräftiger hinsichtlich des Ausgangs der Wahl sind die Einzelumfragen für die Bundesstaaten, insbesondere den Swing States. Die Umfragen für Florida, Ohio, Pennsylvania, North Carolina, Nevada, Georgia, New Hampshire, Virginia, Iowa etc. findet Ihr hier.
USA
landesweit
|
|||||
Clinton
|
Trump
|
Johnson
|
Stein
|
||
Durchschnitt
|
45,5
|
42,3
|
4,8
|
2,0
|
+3,2
|
47
|
41
|
6
|
3
|
+6
|
|
44
|
40
|
6
|
2
|
+4
|
|
44
|
43
|
6
|
2
|
+1
|
|
47
|
43
|
4
|
2
|
+4 | |
45
|
41
|
5
|
2
|
+4
|
|
44
|
41
|
4
|
2
|
+3
|
|
48
|
44
|
3
|
2
|
+4
|
|
41
|
43
|
6
|
2
|
+2 | |
45
|
43
|
4
|
2
|
+2 | |
50
|
44
|
4
|
1
|
+6
|
|
Quelle: realclearpolitics.com
Kommentare
Gibt es eine Erklärung, warum Rasmussen doch deutlich von den übrigen Umfragen Clinton vs. Trump abweicht?
Die Umfragen werden, nehme ich an, landesweit durchgeführt, ohne dass das Wahlmännersystem eine Rolle spielt, wonach es ja möglich ist, dass ein Kandidat trotz landesweit weniger Stimmen als der Gegenkandidat Präsident werden kann. Für eine realistische Bewertung der Erfolgsaussichten der Kandidaten müssten daher an sich die einzelnen Ergebnisse der Bundesstaaten berücksichtigt werden.
Weshalb es bei einigen Instituten zu teils deutlichen Abweichungen kommt, kann ich nicht abschließend sagen. Rasmussen hat bereits in ihrer letzten Umfrage ein Unentschieden gesehen. Die Umfragen sind alle mit Links hinterlegt, dort kann man mehr über die Umfragemodalitäten erfahren.
Grundsätzlich können diese Umfragen tatsächlich nur als vage Stimmung aufgefasst werden, zumindest kann damit noch keine Prognose über den Ausgang der Wahl getroffen werden. Dennoch kann man natürlich schon einen EIndruck davon erhalten, welche Kandidaten es ggf. schwerer haben werden als andere. Das Wahlmännersystem, das natürlich entscheidend ist, findet hier bislang keine Berücksichtigung. Sobald aber die Nominierungsparteitage gelaufen sind und das Duell endgültig feststeht, werde ich alle relevanten Bundesstaaten mit Umfragen hier aufführen. Das werden die klassischen Swing States sein und je nachdem wie das Duell lauten wird, stark umkämpfte Bundesstaaten, die sonst nicht so sehr im Fokus standen.
Ich werde die Seite ohnehin nach Abschluss der Vorwahlen etwas umgestalten und nach den wichtigsten Fragen zur General Election ausrichten.
Danke nochmal für den Hinweis!
rechnen muss, als bei sonstigen Wahlen.
Gelogene Aussagen bei den Umfragen,
können aber von beiden Seiten nicht ausgeschlossen werden.
Einerseits ganz klar bei Trump, vergleichbar mit dem was wir in Deutschland mit der AFD erlebt haben.
Aber es werden Republikanische Stammwähler für Clinton stimmen,
und die könnten meiner Meinung auch bei Umfragen lügen.
Ich denke, dass Trump überraschend viele Stimmen in Kalifornien bekommt,
und Clinton dafür überraschend viele Stimmen von Texas.
Evt passieren völlig bekloppte Sachen,
z.B.
Michigan geht an Trump, dafür Georgia an Clinton usw