Kommentare und Diskussion zur Wahlnacht 2026

Hier ist Platz für eure Fragen, Einschätzungen und Diskussionen zur Wahlnacht 2026.

Schreibt eure Gedanken gerne in die Kommentare.

Während der Wahlnacht werde ich hier nach Möglichkeit auch auf Fragen zu einzelnen Rennen und Entwicklungen eingehen. 

Kommentare

Rüdiger hat gesagt…
Hi, ich tippe von den umkämpften Rennen, dass die Demokraten alle ihre Sitze erhalten (auch Michigan). Dazu North Carolina sicher flippen. Maine, Ohio und Texas schreibe ich Ihnen auch zu. Natürlich mit weniger Sicherheit. Iowa und South Carolina nicht. In Kansas waren die Umfragen zwar gut für die Demokraten, aber irgendwie kann ich da nicht recht daran glauben. Alaska bleibt wegen der Sullivanaffäre denke ich auch bei den Republikanern. Was sagst du zu Alaska (oder natürlich generell zu allen umkämpften Rennen :D)? Meinst du die Sullivansache hat auch Auswirkungen auf die anderen offenen Rennen?
Thomas hat gesagt…
Hallo Rüdiger, ich denke, dass die Diskussion um Sullivan den Demokraten in Alaska schaden wird. Dabei geht es weniger darum, ob und welchen Anteil Peltola an der Sache hatte, sondern vielmehr um das Gefühl, dass der Republikaner hier unfair behandelt wurde. Nun spielte Fairness in den letzten Jahren nicht unbedingt eine besondere Rolle in der öffentlichen Wahrnehmung, aber gerade in dem von Washington D.C. nicht nur geografisch weit entfernten Alaska dürften die Dinge noch etwas sachlicher betrachtet werden. Und da kommt so etwas nicht gut an. Sullivan selbst, also der Spitzenkandidat der Republikaner, hat sich zudem auch geschickt verhalten, indem er selbst nicht eine ewige Opferrolle eingenommen hat. Ob das alles ausschlaggebend sein wird, weiß ich nicht, aber ja, ein bis zwei Prozent kann das den Demokraten schon kosten. Und bei einem engen Rennen, ist das natürlich relevant. Ich denke aber nicht, dass es über die Grenzen Alaskas hinaus wirken wird.

Bei den übrigen Rennen denke ich auch, dass South Carolina an die Republikaner gehen wird. In Maine würde ich Susan Collins auch weiterhin noch nicht abschreiben. Ohio und Texas sehe ich auch eher bei den Demokraten. Auf Kansas bin ich auch gespannt. Man darf ja auch nicht vergessen, dass dort die Umfrageinstitute auch wenig Erfahrung haben. Warum sollte man zumindest bei Präsidentschaftswahlen in Kansas Umfragen erheben... Aber die Enttäuschung bei den landwirtschaftlich geprägten Bundesstaaten über Trumps Politik sollte nicht unterschätzt werden. Dies betrifft natürlich insbesondere Kansas, Iowa, Nebraska und auch Minnesota.
Rüdiger hat gesagt…
So langsam wird es spannend. Ich blicke auch noch ein wenig auf das Rennen im Repräsentantenhaus I5

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